Aug 17, 2014
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Monat: Oktober 2015

Big Data zum Anfassen – oder was haben Pinguine mit Big Data zu tun?

00IT ThemenTags: , , Oktober, 15
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Wie viele Pinguine, Küken und Eier erkennen Sie auf dem Bild?
(Zum Vergrößern auf das Bild klicken)

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Penguinwatch.org ist ein Projekt der Plattform zooniverse und erinnert entfernt an ein Wimmelbildspiel. Nur mit dem Unterschied, dass Sie dafür keine virtuellen Punkte oder Badges erhalten, sondern Forschende mit jedem Klick helfen die Bilderflut ihrer Projekte auszuwerten. Dies ist sowohl ein sehr schönes Beispiel für das Ausmaß als auch für den Umgang mit Big Data. Mit der Informationsflut von maschinell gesammelten Daten sind Einzelpersonen in der Auswertung maßlos überfordert. More info

Multiple Choice war gestern…

00Education, Interaktiv, LearningTags: , , , Oktober, 15
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Wer kennt sie nicht? Multiple oder  Single Choice Aufgaben: Testfragen mit mehreren Antwortmöglichkeiten sind die Standard-Übungsaufgabe in Web-based Trainings. Diese Übungsaufgaben sowie Lückentexte und Drag&Drop- Aufgaben dienen neben der Wissensabfrage vor allem dem aktiven Lernen.  Die  Auseinandersetzung mit den Lerninhalten fördert den Auf- und Umbau von Wissensstrukturen und ist somit ein wichtiger Faktor für das Lernen. Doch muss eine Beschäftigung mit Lerninhalten zwangsläufig aus Frage-und-Antwort-Spielen bestehen? Nach der zehnten Quizfrage kann auch diese Form der Abfrage ermüdend werden.

Interaktion ist heute ein Thema und eine Möglichkeit, die nicht nur im Rahmen von E-Learning gefragt sind.  Auch bei der Produkt- oder Serviceentwicklung wird Wert auf eine gute User Experience gelegt. Denn genau wie beim E-Learning soll der Nutzer auch hier gern und viel mit dem Produkt/Service interagieren. Eine Möglichkeit dies zu erreichen, sind sogenannte Microinteractions: Man klickt, „touched“ oder „swiped“ und etwas passiert. Das folgende Video zeigt einige Beispiele auf der Webseite www.take-your-pulse.com. Verfolgen Sie den Mauszeiger und sehen Sie, wie man mit den Seiteninhalten interagieren kann:

 

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Betriebliches Gesundheitsmanagement – Vorteile und Chancen

00Bewegtbild, GesundheitTags: , , , Oktober, 15
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Die Studienergebnisse des DAK-Gesundheitsreport 2014 zeigen, dass die meisten Tage der Arbeitsunfähigkeit des Jahres 2013 durch Muskel-Skelett-Erkrankungen
(21,5 %) verursacht werden. Die zweithäufigste Ursache waren Erkrankungen des Atmungssystems (17,3%), dicht gefolgt von psychischen Erkrankungen (14,6%).

Aus einer weiteren Studien zur Gesundheitsvorsorge, der Trendstudie der BAD GmbH, geht hervor, dass 63 Prozent der 1.500 befragten Unternehmen das betriebliche Gesundheitsmanagement zunehmend als wichtiger erachten.  Obwohl alle Studienteilnehmener  Vorsorgemaßnahmen für ihre Mitarbeitenden notwendig finden, vernachlässigen sie jedoch die erforderlichen Schritte. Leistungen zur medizinischen Vorsorge werden nur von fast jedem zweiten Unternehmen angeboten. Eine Psychosoziale Beratung wird zwar hoch eingeschätzt, jedoch nur von lediglich
11 Prozent umgesetzt.

Einstieg und Best Practice ins betriebliche Gesundheitsmanagement More info

Das Zauberwort heißt Onboarding

00HR, OnboardingTags: , , Oktober, 15
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Wenn junge Start-Ups oder etablierte Unternehmen neue Mitarbeiter einstellen, sehen sich beide mit der gleichen Herausforderung konfrontiert: Welches ist der best- und schnellstmögliche Weg neue Mitarbeiter einzuarbeiten? Gerade innerhalb der ersten 90 Tage sollten sich Ihre Neuzugänge gut in den neuen Arbeitsalltag und das Arbeitsumfeld einfinden. In den ersten Tagen wird laut einer Studie des Forbes Magazins das Verhältnis zwischen Unternehmen und neuem Mitarbeiter maßgeblich geprägt.
In diesen ersten Tagen ist es wichtig, die neuen Kollegen kennenzulernen und sich mit ihnen auszutauschen. Auf diese Art werden unternehmensspezifische Werte und Vorstellungen der Arbeitsmoral direkt vermittelt (informelles Lernen). Gerade wenn „die Neuen“ gut ins Team integriert werden, haben sie eine positive Einstellung und eine erhöhte Arbeitsmotivation. More info