Aug 17, 2014
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Monat: August 2016

Neuromarketing

00Consultung, Learning, VertriebTags: , August, 16
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(ssc) Neuromarketing ist vielen bereits ein Begriff: Erkenntnisse aus der Hirnforschung werden im Marketing eingesetzt. Die wichtigste Erkenntnis dabei ist, dass das Gehirn aus mehreren Teilen besteht, die bei der Informationserfassung angesprochen und durchlaufen werden. Dadurch wird die Auswertung der Information von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Dieser Vorgang lässt sich manipulieren, indem man die Informationen mit weiteren Reizen anreichert: Sei es durch Ansprechen mehrerer Sinne oder der Vermittlung einer gezielten Emotion. Man denke allein an den Pawlowschen Effekt, der durch die klassische Konditionierung entsteht. Aber auch unbewusst durch Hintergrundmusik, Düfte, Beleuchtung und Ähnliches können Eindrücke und Entscheidungen beeinflusst werden.

In einem kurzweiligen TEDx Talk erklärt Patrick Renvoise, dass das an zwei der 3 Gehirnbereichen liegt: Dem instinktiv entscheidenden Reptilienhirn und dem rationalen Neuhirn, das für konzentriertes, logisches Denken verantwortlich ist. Diese Aufteilung stammt zwar aus einem Konzept von Paul D. MacLean, dass wissenschaftlich eher abgelehnt wird, es bietet jedoch interessante Denkanstöße zur Funktion unseres Gehirns.

Screenshot aus dem TEDx-Vortrag

Viel Spaß beim Ansehen!

Digitalisierung & Gesundheitsmanagement

00GesundheitTags: , , August, 16
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(kk) eHealth heißt das neue Schlagwort in der Gesundheitsbranche. Dem Einzug der Digitalisierung im medizinischen Bereich wird nachgesagt, dass er künftig das Gesundheitsmanagement in Deutschland grundlegend verändern wird.

Indem in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen die IT-Infrastruktur ausgebaut wird, – um somit die immer größer werdende Datenflut zu stemmen – ergeben sich neue Vorteile für Arzt und Patienten. Die Flexibilisierung der IT-Infrastruktur kann demnach bei Behandlungen helfen. Ärzte könnten beispielsweise sogenannte Online-Sprechstunden durchführen. Auf diese Weise wäre eine Versorgung sogar über eine Entfernung gewährleistet.
Die medizinische Qualität und die Verbesserung von Diagnosen könnten künftig mit Hilfe von Big-Data unterstützt werden. Unzählige Studien und Fachpublikationen erscheinen jährlich im Internet und Sorgen für Aktualität und Diversität. Eine Big-Data-Analyse sorgt in diesem Fall dafür, dass Ärzte neue Primärdiagnosen oder Therapievorschläge aus aller Welt erhalten. So kann sich die diagnostische und therapeutische Effektivität erhöhen.

Weiterbildung im Gesundheitswesen

Welche weiteren Möglichkeiten sich im Zuge der Digitalisierung im Gesundheitswesen ergeben, ist in folgendem Erklärvideo fachgemäß komprimiert. Viel Spaß beim Lernen und Verstehen!