Aug 17, 2014
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Kategorie: Bewegtbild

Betriebliches Gesundheitsmanagement – Vorteile und Chancen

00Bewegtbild, GesundheitTags: , , , Oktober, 15
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Die Studienergebnisse des DAK-Gesundheitsreport 2014 zeigen, dass die meisten Tage der Arbeitsunfähigkeit des Jahres 2013 durch Muskel-Skelett-Erkrankungen
(21,5 %) verursacht werden. Die zweithäufigste Ursache waren Erkrankungen des Atmungssystems (17,3%), dicht gefolgt von psychischen Erkrankungen (14,6%).

Aus einer weiteren Studien zur Gesundheitsvorsorge, der Trendstudie der BAD GmbH, geht hervor, dass 63 Prozent der 1.500 befragten Unternehmen das betriebliche Gesundheitsmanagement zunehmend als wichtiger erachten.  Obwohl alle Studienteilnehmener  Vorsorgemaßnahmen für ihre Mitarbeitenden notwendig finden, vernachlässigen sie jedoch die erforderlichen Schritte. Leistungen zur medizinischen Vorsorge werden nur von fast jedem zweiten Unternehmen angeboten. Eine Psychosoziale Beratung wird zwar hoch eingeschätzt, jedoch nur von lediglich
11 Prozent umgesetzt.

Einstieg und Best Practice ins betriebliche Gesundheitsmanagement More info

Colour Grading- Ein Blick hinter die Kulissen der Postproduktion

00BewegtbildTags: , , August, 15
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Oftmals entspricht die Farbwiedergabe von Bildaufnahmen, von Fotografien und Film- oder Fernsehaufnahmen nicht den Vorstellungen des Fotografen, Kameramanns oder Kunden.

Es wird bei den Aufnahmen vor Ort zwar versucht alle Gegebenheiten weitestgehend abzudecken, dennoch kann es durch einen manuellen Weißabgleich oder Verwendung von geeigneten Farbfiltern zu Unstimmigkeiten beim Ergebnis kommen. Insbesondere, wenn das Bildmaterial an mehreren Tagen mit unterschiedlichen Lichtverhältnissen aufgenommen wurde, was meist unumgänglich ist.

In diesen Fällen muss eine Farbkorrektur durchgeführt werden, die für ein ausgewogenes Verhältnis der Farbstimmung sorgt. Dabei entscheiden sowohl künstlerische Gesichtspunkte als auch die menschliche Wahrnehmung. Dabei lassen sich auch höchst unterschiedliche Stimmungen erzeugen. Sozusagen der passende Look je nach Film Genre. More info

This Will Revolutionize Education!?

00Bewegtbild, EducationTags: , , , Juli, 15
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Viele Technologien sind mit dem Anspruch angetreten die Bildung zu revolutionieren. Aber konnten sie ihr Versprechen halten?

Oder stellen wir die Frage einmal anders herum, welche Technologien könnten die Bildung nachhaltig verändern oder gar revolutionieren?

Diese Frage stellte sich Veritasium, ein wissenschaftlicher Video Blog und versucht uns in circa sieben Minuten diese Frage zu beantworten und nimmt den Betrachter mit auf eine Zeitreise und präsentiert die vermeintlichen technischen Meilensteine der Bildungsgeschichte. More info

It’s a plastic world – „Low-Poly“ Animation

00Bewegtbild, Motion DesignTags: , , Juni, 15
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WWF steht aus medien-technischer Sicht mittlerweile fast schon als eine Art Siegel für gutes, zeitgemäßes Design. Dies spiegelt sich auch in dem (soweit nachvollziehbar hat WWF die Schirmherrschaft für den Film übernommen) neuen Explainer „It’s a plastic world“ von Andreas Tanner wieder. Der Low-Poly Stil (Polygonmodels mit relativ wenigen Polygonen) ist nicht nur schick und aktuell sehr angesagt, er passt auch wunderbar zur Materie des Films.

Hier die original Beschreibung des Films: More info

Das UI-Konzept für die Autos der Zukunft?

00Bewegtbild, IT ThemenTags: , , , , Juni, 15
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Öfters schon habe ich mich gefragt, warum es verboten ist ein Smartphone im Auto zu nutzen, die überkomplizierten Bedieninterfaces aber klar gehen sollen.
Es soll hier jetzt keine Debatte angezettelt werden warum das eine geht und das andere nicht. Dafür ist vielleicht die Polizei zuständig.

Außerdem sind Radiohören und sich vom Auto navigieren lassen ja quasi eh nicht mehr wegzudenken. Man findet sie sozusagen in der unterste Ebene der Maslowschen Bedürfnispyramide – direkt gefolgt vom Bedürfnis nach Sicherheit, was ja logischerweise weniger wichtig ist. Um diesem Problem entgegenzuwirken, also um das Autofahren etwas sicherer zu machen, hat ein Designer aus San Fransisco ein neues Bedienkonzept für Autos entwickelt.
More info

Adidas – The New Way of Learning

00Bewegtbild, Education, Learning Juni, 15
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Wie schon recht oft gehört, lernt man 10% im „Classrom“ (davon vergisst man dann auch gleich mal wieder 50% innerhalb einer Stunde), 20% von Menschen um einen herum und 70% im Job. Um das nun noch effizienter zu gestalten, soll es bei Adidas bald einen sog. „Learning Campus“ geben. Um den Mitarbeitern zu erklären was das zu bedeuten hat, wurde dafür ein (meiner Meinung nach minimal zu langes) aber dennoch wirksames und nettes Erklärvideo mit anschließender Infografik erstellt. Was besonders an diesem Filmn auffällt ist, dass dieses Video alleine mit Hintergrundmusik und Text funktioniert ohne dass man einen Sprecher vermisst. Eine Mischung aus beidem würde meiner Meinung nach aber vermutlich immer noch am besten funktionieren. More info

Der Fosbury Flop

00Bewegtbild, GesundheitTags: , , Juni, 15
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Dick Fosbury war ein ehrgeziger Sportler. Leider reicht Ehrgeiz alleine nicht immer aus und so versuchte er sich in einer Vielzahl an Sportarten ohne je nennenswerte Erfolge einzufahren. Dies schien zunächst auch beim Hochsprung der Fall zu sein.

Allerdings nicht lange. Der 16 jährige Dick kam auf die unkonventionelle Idee, rückwärts über die Stange zu springen. Warum das dann letzten Endes so erfolgreich war, wird hier in einem animierten Ted Ed Erkläfilm sehr schön beschrieben:

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Komplexe Themen mit interaktiven video-based Trainings vermitteln?

00Bewegtbild, Gamifizierung, InteraktivTags: , , , , , , Juni, 15
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Häufig sind Lerninhalte sehr komplex und können nicht gekürzt werden ohne dass sie bedeutende Informationen verlieren würden. In solchen Fällen gilt es ein geeignetes Format zu finden, dass trotz einer gewissen Länge nicht langweilig und ermüdend für die User ist. Ein 4-stündiges WBT würde vermutlich nur bei den Wenigsten auf Begeisterung stoßen…

Eine geeignete Art und Weise umfangreiche Themen spannend und kurzweilig zu vermitteln sind interaktive video-based Trainings. Zwei gelungene Beispiele hierfür sind „Partnering to Heal“ und „Inside the Haiti Earthquake“.

Emotionale Stories und authentische Bilder ziehen die User in ihren Bann und lassen sie womöglich sogar vergessen, dass sie gerade lernen und nicht im Kino sind. Sie selbst entscheiden durch die Auswahl verschiedener Handlungsstränge, wie die Story weitergeht und lernen die Konsequenzen ihrer Entscheidungen kennen. Die User können außerdem in unterschiedliche Rollen schlüpfen, um die Thematik aus mehreren Perspektiven zu betrachten. Besonders geeignet scheint diese Form von Lernangebot deswegen für Bereiche, in denen eine gute Zusammenarbeit aller Beteiligten besonders wichtig ist. Durch die Multiperspektivität können die Lernenden sehen, welche Reichweite ihre Entscheidungen haben können und werden somit auch für die Arbeit ihrer Kollegen sensibilisiert. More info

Erklärvideo: Inclusive bzw. barrierefreies Design

00Bewegtbild, Motion DesignTags: , , Juni, 15
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Eine erstaunlich gut funktionierende Kombination aus 3D Modelling, Lichtsetzung, 2D Animation, Rotoscoping, Film und traditioneller Illustration verwandelt Inteviews und Erzählungen in einen wunderbar kurzweiligen Erklärfilm zum Thema Inklusion.

„The best examples of inclusive design don’t shout inclusive they just happen to embrace really wide range of users.“ – Mat Hunter Chief Design Officer at the Design Council More info