Aug 17, 2014
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Kategorie: Consultung

Neuromarketing

00Consultung, Learning, VertriebTags: , August, 16
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(ssc) Neuromarketing ist vielen bereits ein Begriff: Erkenntnisse aus der Hirnforschung werden im Marketing eingesetzt. Die wichtigste Erkenntnis dabei ist, dass das Gehirn aus mehreren Teilen besteht, die bei der Informationserfassung angesprochen und durchlaufen werden. Dadurch wird die Auswertung der Information von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Dieser Vorgang lässt sich manipulieren, indem man die Informationen mit weiteren Reizen anreichert: Sei es durch Ansprechen mehrerer Sinne oder der Vermittlung einer gezielten Emotion. Man denke allein an den Pawlowschen Effekt, der durch die klassische Konditionierung entsteht. Aber auch unbewusst durch Hintergrundmusik, Düfte, Beleuchtung und Ähnliches können Eindrücke und Entscheidungen beeinflusst werden.

In einem kurzweiligen TEDx Talk erklärt Patrick Renvoise, dass das an zwei der 3 Gehirnbereichen liegt: Dem instinktiv entscheidenden Reptilienhirn und dem rationalen Neuhirn, das für konzentriertes, logisches Denken verantwortlich ist. Diese Aufteilung stammt zwar aus einem Konzept von Paul D. MacLean, dass wissenschaftlich eher abgelehnt wird, es bietet jedoch interessante Denkanstöße zur Funktion unseres Gehirns.

Screenshot aus dem TEDx-Vortrag

Viel Spaß beim Ansehen!

Können eLearning Module den unterschiedlichen Lerntypen gerecht werden?

00Consultung, Education, LearningTags: , , , September, 15
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Schon länger sind sich Bildungswissenschaftler einig, Menschen lernen auf unterschiedliche Art und Weise. Hilft es einem Seminarteilnehmer jedes Wort des Referenten mitzuschreiben, reicht seinem Nebenmann bereits das reine Zuhören, um die gebotenen Informationen verinnerlichen. Es existiert eine Reihe von unterschiedlichen Beschreibungen für Lerntypen. Bereits 1975 hat Frederic Vester herausgefunden, dass Menschen Wissen unterschiedlich aufnehmen, um einen optimalen Lernerfolg zu erreichen. Vester unterschied vier Lerntypen, die sich an den menschlichen Sinnen orientieren:

  • Visueller Lerntyp
  • Auditiver Lerntyp
  • Haptischer Lerntyp
  • Intellektueller Lerntyp

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Diversitysensibles eLearning?

00Consultung, HR, LearningTags: , , September, 15
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Diversity ist und bleibt ein Thema für den Bereich L&D.
Doch wie kann das in der Erstellung von eLearning-Angeboten berücksichtigt werden, ohne es gleich zum Thema des Lernangebotes selbst zu machen?

Lernen ist ein höchst individueller Prozess, genau wie Menschen sich durch vielfältigste Faktoren unterscheiden. Ob die soziale und kulturelle Herkunft, das Geschlecht, die Religionszugehörigkeit, die körperlichen und geistigen Fähigkeiten, das Alter, das gewählte Lebens- und Arbeitsmodell, die sexuelle Ausrichtung, die unzähligen Verhaltensmuster und -strategien, und und und. All diese Faktoren machen uns zu einzigartigen Persönlichkeiten mit einem sehr individuellen Aneignungsprozess. Ob das unterschiedliche Lernmethoden oder gar -strategien sind, unterschiedliche Präferenzen bei Testaufgabentypen oder aber auch eine andere Art sich die inhaltlichen Themenblöcke zu erarbeiten, auch das Selbstbild spielt eine Rolle. Es braucht demnach Lernangebote, die diese individuellen und auch selbstorganisierten Lernprozesse optimal unterstützen und fördern und vermeintliche Schwächen damit ausgleichen können. More info