Aug 17, 2014
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Kategorie: HR

HQ Wiesbaden im Gründerzentrum

00Change Prozesse, HR November, 16
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Zum 04.11.2016 hat HQ Wiesbaden im Gründerzentrum Einzug gehalten. Damit sind wir wieder ein Stück innovativer geworden:

Mit dem Einzug von HQ Wiesbaden im Gründerzentrum „StartWerk-A“ in der Äppelallee 27, 65203 Wiesbaden, gehen wir auch räumlich den konsequenten Schritt in Richtung Innovationsführer. Im Austausch mit Start-ups, Gründern, Partnern und anderen Kreativen sehen wir im StartWerk die Chance, nicht nur neue Menschen kennenzulernen, sondern auch Ideen und Methoden vor Ort zu erproben, Neues zu wagen und mit unserer langjährigen Erfahrung die entstehenden Erlebnisse gewinnbringend für unsere Kunden anzuwenden. Wieder ein Stück mehr in Richtung „erleben und verstehen“, unserer Vision von edukativer Kommunikation und modernem Learning & Development.

„Mit diesem Schritt bleiben wir unserer Strategie treu, uns als Dienstleister immer wieder neu zu erfinden, um neue Kundenanforderungen stets vorausschauend zu antizipieren und passende Lösungen zu entwickeln“, so Marcus Weniger, der Geschäftsführer der HQ-Gruppe. Freuen Sie sich auf frische Ideen für Ihre Projekte „made by HQ“ und besuchen sie uns im dynamischsten Workspace Wiesbadens. Auch wenn wir das alte Fachwerkhaus am Schlosspark vermissen werden, aber mit diesem Schritt schaffen wir flexiblere Rahmenbedingungen für moderne Arbeitsformen und ein enges Netzwerk zur Gründer und Start-up Szene.

HQ Wiesbaden im Gründerzentrum

Weitere Impressionen zum Objekt finden Sie auf www.startwerk-a.de.

Knowledge Management

00HRTags: , Juni, 16
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(ssc) Knowledge Management unterstützt das informelle Lernen: Es stärkt das Teamgefühl, fördert die Kommunikation und hilft, verstecktes Wissen zu teilen.

In den Köpfen von Leistungsträgern steckt ungeahntes Wissen. Manchmal ist dem Betroffenen selbst nicht bewusst, dass er Informationen besitzt, die für andere einen großen Mehrwert darstellt. Behalten diejenigen ihr Wissen für sich, geht großes Lernpotential verloren. Wissen in der Praxis effizient weiterzugeben, ist Ziel des Knowledge Managements in Unternehmen.

Wenn überhaupt, wird Wissen oft nur lokal gespeichert oder gerät als Textdokument im Unterordner in Vergessenheit. Damit dies nicht passiert, benötigt man ein leicht zugängliches, verständliches und interaktives Wissens- und Informationsmanagementsystem. Ein unternehmensinternes Wiki oder ein Blog sind Beispiele, wie ein solches Format aussehen kann. Die ausführliche Dokumentation einer Problemlösung, z.Bsp.: im Rahmen eines Ticketsystems, ist ebenfalls eine Möglichkeit der Wissensweitergabe.

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Individuelle Weiterbildung durch E-Learning-Plattformen

00HR, LearningTags: , , Mai, 16
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(ssc) Noch nie war es so leicht, an Wissen zu gelangen: Informationen zu sämtlichen Themen sind überall und jederzeit verfügbar. Dadurch ergreifen auch immer mehr Arbeitnehmende die Möglichkeit, sich in ihrer Freizeit und „on the Job“ weiterzubilden. Mit diesen zusätzlichen Kompetenzen erhöhen sich die Berufs- und Aufstiegschancen und sogar ein Branchenwechsel ist heutzutage nicht mehr ungewöhnlich.

Vom Sprachkurs über Programmier- und Softwareschulungen bis hin zum Workshop für soziale Fertigkeiten: In den letzten Jahren sind zunehmend Anbieter auf dem Markt erschienen – darunter vor allem vielfältige E-Learning-Plattformen zur individuellen Weiterbildung. Lernende können sich so verschiedene Inhalte zusammensuchen und  Lernwege durch sogar teilweise kostenfreie Kurse zusammenstellen. Doch bringen auch Lernplattformen typische Probleme des individualisierten Lernens mit sich. Durch das hohe Angebot ist eine Informationsüberflutung entstanden und es ist schwer, didaktisch wertvolle Angebote zu finden, die genau zu den individuellen Vorkenntnissen passen. Selbstständiges Lernen wird darüber hinaus auch oft durch mangelnde Selbstmotivation oder eine unpassende Lernumgebung gehemmt.

Individuelle Weiterbildung durch E-Learning-Plattformen in Unternehmen

Inhalte fachgerecht aufzuarbeiten und vor allem an die Bedürfnisse der Lernenden anzupassen, ist für die individuelle Weiterbildung daher wichtiger denn je. Vor diesem Hintergrund ist es sinnvoll und notwendig für Unternehmen, ihren Mitarbeitenden eine Lernwelt zu bieten, in welcher sie interessante Inhalte auf einem passenden Niveau didaktisch sinnvoll angeboten bekommen. Betrachtet man aktuelle Umfragen ist der Wechsel zu einer digitalen Lernwelt häufig noch ausbaufähig.

HQBlog_Weiterbildung_Bitkom

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Onboarding mit Videos – einfach effektiv!

00Bewegtbild, HR, OnboardingTags: , , Mai, 16
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(sf) Vier Vorteile, die für Videos im Onboardingprozess sprechen:

Storytelling
Ein Video zeigt visuell und nicht nur auf der Audioebene, was es für neue Mitarbeitende bedeutet, Teil des Unternehmens bzw. des neuen Arbeitsumfeldes zu sein. Menschen lieben Geschichten und darüber lassen sich auch emotional Bindungen schaffen. Das setzt jedoch voraus, dass das Storytelling gut gemacht ist und begeistert. Eine durchdachte Strategie ist hierfür sehr entscheidend: Es ist nicht nur wichtig, dass etwas erzählt wird, sondern auch wie! Mit einem angepassten Storytelling können Unternehmen ihre neuen Mitarbeitenden besser integrieren und einarbeiten.

Engagement
Wenn Videos in der Ausbildung oder im individuellen Lernprozess eingesetzt werden, bleiben die Angestellten nicht nur wachsamer, sondern sind auch viel engagierter. Sie erinnern sich besser an die übermittelten Informationen und können diese auch jederzeit erneut abrufen.

Schneller Onboardingprozess
Ergänzend zum Engagement kann der Onboardingprozess beschleunigt werden. Besonders bei der Vermittlung von vielen Informationen ist der Videoansatz effektiver und einfacher als ein persönlicher Vortrag oder ein zur Verfügung gestelltes Handout. Videos verkürzen deutlich die Einarbeitungszeit und entlasten somit auch die Arbeitgeber.

Kosteneffizient
Der teuerste Prozess ist sicherlich die Zeit, neue Mitarbeitende zu rekrutieren und sie zu schulen, bis sie sich im Unternehmen eingearbeitet haben und auch letztendlich wohlfühlen.
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Virtuelle Realität abseits der Spieleindustrie

00HR, OnboardingTags: , , Mai, 16
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(cs) Sie denken, virtuelle Realitäten (VR) beschränken sich auf Spielekonsolen, PC-Spiele oder reine Simulationen? Weit gefehlt!

Immer mehr Unternehmen erkennen dieses Potenzial und setzen es gezielt für ihr Unternehmen ein. Das bekannteste Beispiel dieser Technologie ist die Firma Samsung mit ihrer VR Experience. Darüber hinaus verwenden viele Unternehmen diese Möglichkeit zum On- oder Preboarding ihrer Mitarbeitenden. Bevor ein neuer Mitarbeitender seinen ersten Tag beginnt, kann er mit Hilfe von virtuellen Lernwelten den zukünftigen Arbeitsplatz erkunden und spezifische Informationen erhalten. Ob es sich dabei um eine Produktstraße, eine virtuellen Filiale oder einen klassischen Arbeitsplatz handelt, spielt dabei keine Rolle. So können Informationen in einer Umgebung präsentiert werden, die später dem tatsächlichen Arbeitsumfeld entsprechen. Ähnliches lässt sich natürlich auf Werksführungen und User Experiences von großen Firmen übertragen.

VR_Audi

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Design-Thinking im Onboarding-Prozess

00HRTags: , , April, 16
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In der täglichen Arbeitsroutine bemerken wir häufig, dass Prozesse noch nicht optimal oder effizient genug laufen. Vielleicht gibt es sogar intern eine Prozessschleife, die unnötig gedreht wird. Vielleicht aber führt der Prozess selbst auch gar nicht zum gewünschten Ergebnis und Sie arbeiten jedes Mal nach. Um Problemen auf den Grund zu gehen und sie schnell und effizient zu lösen, bedarf es manchmal anderer Wege.
Eine hilfreiche – wenn auch nicht neue Problemlösungsmethode aus der Produktentwicklung – ist das Design Thinking. In diesem Ansatz geht es nicht um das Problem selbst, sondern um den Bedarf des Nutzenden. Design Thinking hat demnach das Ziel, Lösungen zu finden. Probleme werden hierbei nicht sofort beseitigt.

Nicht nur in der Produktentwicklung, sondern auch für (Lern-)Prozesse aller Art, z.B. im Bereich des Corporate Learnings, ist dieser Ansatz mit seinem kreativen Methodenkoffer mittlerweile beliebt und stellt die Lernenden selbst ins Zentrum.

Telstra, Australiens führendes Telekommunikationsunternehmen, nutzte Design Thinking um seinen Onboarding-Prozess im Handel neu aufzusetzen. Ziel war es kompetente und selbstbewusste Verkäufer auszubilden und die Ausfallraten der zahlreichen Teilzeitkräfte zu reduzieren. Um dieses Ziel zu erreichen und gleichzeitig konzeptionell am neuen Verkaufspersonal zu bleiben, bedienten sie sich unterschiedlicher Design Thinking Methoden und führten creative labs durch. Ergebnis dessen war die App „TOBI“ (Telstra OnBoarding & Induction). Sie ist auf das neue 90-Tage-Onboarding-Programm abgestimmt und enthält sowohl digitale Elemente, games, videos, virtuelle Trainings, als auch face-to-face-Phasen und on-the-job Aktivitäten. Begleitet wird das 90-Tage-Programm zudem von Coaches, die Feedback geben oder aber auch bei Fragen Unterstützung geben. Hier ein kleiner Einblick.

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Touchpoints der Customer Journey erlebbar machen

00Bewegtbild, Change Prozesse, HRTags: , April, 16
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Viele Unternehmen setzen als Marketingstrategie das Konzept der Customer Journey um. Diese Customer Journey ist die „Reise“ eines potentiellen Kunden. Der Kunde kommt hierbei an verschiedenen Stellen (Touchpoints) mit einem Unternehmen, einer Marke oder einem konkreten Produkt in Berührung. Diese Begegnungen können sowohl online als auch offline erfolgen. Während einer Customer Journey steht die Analyse von Erwartungen und Wünschen des Kunden im Vordergrund. Ziel dieses Marketing-Konzepts ist es, den Kunden auf seiner gesamten Reise bestmöglich zu bedienen.

Da eine Customer Journey häufig nicht leicht umzusetzen ist, bedarf es hierbei der Mithilfe aller Bereiche im Unternehmen. Als Resultat dessen müssen alle Mitarbeiter das Konzept und die Ziele verinnerlichen. Das Vermitteln gelingt am besten mit Einfühlungsvermögen und aus Sichtweise der Kunden. Die Visualisierung der Merkmale, der Bedürfnisse und der Touchpoints eines potenziellen Kunden steht hierbei an erster Stelle. Mit der Hilfe von HQ wird dies in (bewegte) Bilder übersetzt, die den Mitarbeitern die Reise des Kunden veranschaulicht und erlebbar macht.

Screen_Customer_Journey_01

Screen 1: Visualisierung der Customer Journey in Form einer Infografik in einem Erklärfilm
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E-Learning & Diversity

00HR, LearningTags: , , März, 16
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Das Lernen ist ein höchst individueller Prozess des Menschen. Egal ob soziale und kulturelle Herkunft, Geschlecht oder Alter, Religionszugehörigkeit oder körperliche und geistige Fähigkeiten: Diese Faktoren sind Beweis dafür, wie unterschiedlich Aneignungsprozesse ablaufen. Gerade deshalb bedarf es vielfältiger Lernangebote und -methoden, die den individuellen Lernprozess unterstützen. Diversity ist und bleibt demnach ein wichtiges Thema im L&D-Bereich.

Um ein solches diversitysensibles Lernangebot zu erstellen, ist auf Seiten der Verantwortlichen eine gewisse Sensibilität den „Anderen“ gegenüber notwendig. Voraussetzung sind eine Bewusstwerdung der unterschiedlichen Rahmenbedingungen, sowie der Transfer in das künftige Lernangebot. Zudem braucht es Flexibilität, Kreativität und Vielfalt bei den zur Verfügung gestellten Lernmaterialien, bei der Gestaltung der Lernumgebung, Aufgabenstellungen oder Kommunikationsarten. Zu guter Letzt sollten vielfältige Lernwege zur Wissensaneignung durch das Lernangebot ermöglicht werden. More info

Spielerisch Talente anwerben?!

00Bewegtbild, Gamifizierung, HRTags: , , , , Februar, 16
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Unternehmen müssen in Zukunft vor dem Hintergrund von Trends wie Digitalisierung, Globalisierung und Mobilität verstärkt anders nach Talenten suchen. Im Bereich HR gibt es beständig neue Ideen die junge Generation mit Ansätzen aus Spieltheorien zu erreichen. Zum Beispiel durch den Einsatz spieltypischer Elemente in realen Situationen oder Abläufen, wie Quests, Ranglisten, Punkten oder Badges etc. Ziel ist es dadurch die Prozesse und Abläufe so zu gestalten, dass sie die Motivation spielerisch fördern und das „flow“-Erlebnis der Lernenden unterstützt. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit auf game-based-Learning-Ansätze zurückzugreifen, also auf Lernspiele, die inhaltlich und strukturell didaktisch aufbereitet sind und einem speziellen Kompetenzerwerb dienen. Beispiel hierfür wären Planspiele, Quiz oder auch Rollenspiele.
Hier einige Beispiele aus dem Recruiting oder Talent Development: More info

Veränderungen in der Rolle des Change Managers

10HRTags: , , Dezember, 15
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Hinsichtlich der Rollenbeschreibung des Change Managers gab es im Laufe der vergangenen Jahre gravierende Neuerungen. Sollten Change Manager ursprünglich für Gleichberechtigung zwischen Führungskräften und Mitarbeitern sorgen, um hierarchische Strukturen in Unternehmen aufzubrechen, kommen ihnen heutzutage vermehrt Aufgaben aus dem Führungsbereich zu. Häufig befinden sie sich nun in der Rolle eines Moderators oder Coaches.
In Zeiten von wiederkehrenden Change Prozessen ist es gerade für die Führungskraft entscheidend, einen Change Manager an der Seite zu haben, der den gesamten Change Prozess im Blick hat. Denn im Fall von Kompetenzübertragungen empfinden viele Führungskräfte diesen Prozess als Machtverlust. More info