Aug 17, 2014
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Kategorie: Latest news

Comenius für das interaktive Onboarding der SCHOTT AG

00Bewegtbild, Education, HR, Interaktiv, IT Themen, Latest news, Learning, Mobile Learning, Onboarding Juni, 18
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Letzte Woche gab es bei HQ wieder einen Grund zur Freude. Wir erhielten bei der Verleihung in Berlin einen Comenius für das interaktive Onboarding der SCHOTT AG. Für alle SCHOTT Mitarbeiter weltweit entwickelten wir ein innovatives Onboarding namens „Glastechnologie“. Die digitale Webanwendung erklärt erlebbar und interaktiv die Herstellungsverfahren und Anwendungsbereiche von Glas. Die emotionalisierende Gestaltung führt zugleich dazu, dass sich die Mitarbeiter besser mit dem Unternehmen und dessen Produkte identifizieren können.

Innerhalb eines Co-Creation Prozesses zwischen SCHOTT und HQ wurden die Umsetzungsideen erarbeitet. Die Lernerfahrung sollte zu einem intuitiven, begeisternden und interaktiven Lernerlebnis gemacht werden. Dazu wurde neben einer guten Nutzerführung vor allem auf eine visuell ansprechende und emotionalisierende Umsetzung geachtet. Die komplexen Inhalte wurden in ein nachhaltiges, didaktisch hochwertiges Konzept übertragen. Das Programm wurde multimedial mit Videos, Audios, Animationen und Fotos unterstützt. Die technische Grundlage ist HTML5 und CSS. Die Software wurde im responsive Design produziert und steht damit allen Mitarbeitern auf Desktop und Mobilgeräten, somit auch in den Produktionsbereichen, zur Verfügung.

Lesen Sie mehr dazu in unserer Case Study.

Comenius für das interaktive Onboarding der SCHOTT AGComenius
 

 

 

30 Jahre HQ-Gruppe: von der Bildplatte zum digitalen Lernerlebnis – welcome change!

00Change Prozesse, HR, Interaktiv, Latest news, LearningTags: , , , , , Mai, 18
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Wiesbaden, im April 2018 

Zum Thema „Digitalisierung“ und der damit verbundenen Veränderung in Unternehmen interviewte Thea Payome von CHECK.point eLearning die Geschäftsleitung der HQ-Gruppe, Marcus Weniger und Michael Woywode. Die beiden berichten aus der Praxis, worauf es in Zeiten der Digitalisierung und des ständigen Wandels ankommt. Die beiden Experten zeigen Lösungen auf, wie mithilfe edukativer Kommunikation Mitarbeitende, Vertriebspartner und Kunden begeistert werden, um die Veränderungen zu erleben, zu verstehen und anzuwenden.

Payome_Interview_hq_Woywode_Weniger

Thea Payome: HQ gibt es nun schon seit 30 Jahren. Lange bevor die Digitalisierung ihren Durchbruch hatte. Welches Gewicht hat das Thema aus Ihrer Sicht?

Marcus Weniger: HQ wurde vor 30 Jahren gegründet, um die Fachausbildung einer Schweizer Großbank in ein neues elektronisch gestütztes Format zu überführen. Die Pionieraufgabe bestand darin, ein didaktisches Konzept zu entwickeln und die multimedialen Elemente lauffähig auf den Datenträger Bildplatte zu bringen. Seinerzeit war zum Abspielen noch spezielle Hardware nötig. In dieser Zeit wurden die Grundlagen für das heutige „digital learning“ gelegt und stetig weiterentwickelt. Die Digitalisierung der Betrieblichen Weiterbildung ist uns also seit der Gründung in die Wiege gelegt, uns daher sehr vertraut und bei unseren Kunden gar nicht mehr wegzudenken.

Michael Woywode: Viele Unternehmen sehen Digitalisierung als revolutionären Prozess, der aus dem Boden gestampft wird oder verpassen bestehenden Prozessen schnell mal einen digitalen Anstrich. So gesehen könnte man von Hype sprechen. Aber Digitalisierung ist viel mehr als das. Digitalisierung ist ein evolutionärer unvermeidlicher Vorgang. Nachfolgende Generationen wachsen immer mit anderen Technologien, Mediengewohnheiten, Erwartungen und Verhaltensweisen auf. Sie bringen dadurch Anforderungen an Dienstleistungen und Services mit. Diese nicht zu erfüllen, ist rückwärtsgewandt und bremst den Fortschritt. Deshalb ist Digitalisierung eine logische Notwendigkeit, die aber wohlüberlegt und zielgruppenorientiert sein muss.
Ich sehe das mit der UX-Brille. Um sinnvolle und konsistente digitale Produkte und Prozesse zu schaffen, erfordert es einen kulturellen Wandel in den Unternehmen. Change-Kommunikation und Befähigung sind hier notwendige und unvermeidliche Bausteine. Und zwar bevor neue digitale Lösungen eingeführt werden.

 

Thea Payome: Dann müsste doch die Weiterbildung ein wesentlicher Treiber der Digitalisierung in den Unternehmen sein?

Marcus Weniger: Mich wundert, dass bisher nur wenige HR-Bereiche diese Kompetenzen ihrer Weiterbildungsexperten für die HR Transformation bzw. die gesamte digitale Unternehmenstransformation nutzen. Ich beobachte, dass in vielen Organisationen andere Abteilungen den „digitalen Ton“ angeben und HR bzw. die L&D Einheiten sich die Butter vom Brot nehmen lassen, obwohl sie oft eine fundiertere Erfahrung haben. Viele Weiterbildungsexperten sind echte Digitalisierungs-Profis, die schon früh in eLearning Projekten Tool-gestützt gearbeitet haben, in Projekten gedacht haben, in virtuellen Teams zusammengearbeitet haben, neue Methoden ausprobiert und längst agil gearbeitet haben. Hier plädiere ich für mehr Selbstbewusstsein von L&D Profis, sich in die digitale Unternehmenstransformation einzubringen und HR-Arbeit näher ans Business zu führen. Das ist eine große Chance, endlich besser wahrgenommen zu werden.

Michael Woywode: Haupttreiber der Digitalisierung im Allgemeinen ist natürlich der Technologiewandel selbst. Innerhalb der Unternehmen in der DACH-Region ist es meist der IT-Bereich. Es werden vornehmlich digitale Prozesse und Produkte geschaffen, um möglichst schnell zu den Digital-Leadern zu gehören. Aber die Befähigung der Mitarbeiter erfolgt meist hinterher, was zu inkonsistenten Angeboten führt. Hier sollten Bereiche wie L&D und interne Kommunikation viel stärker voranschreiten und dringend Kompetenzen bei den Mitarbeitern aufbauen. Auch im Sinne der Innovationsentwicklung ist sinnvoll, nicht nur einseitige digitale Produkte zu schaffen, also z.B. nur IT getriebene. Der User wünscht sich doch gerade eine vollständige Experience und diese besteht nicht nur aus dem Produkt, sondern auch aus dem gesamten Service, der Betreuung und dem Know-How der Mitarbeiter. Sind diese dazu nicht befähigt, wird die Digitalisierung nicht erfolgreich verlaufen. Gute digitale Change-Kommunikation schafft Erlebnisse, die mich als Betroffenen abholen und auf die Transformationsreise mitnehmen.

Marcus Weniger: Das stimmt, jetzt ist die Zeit, sich an die Spitze der Digitalisierung zu stellen und den Change-Prozesse im ganzen Unternehmen zu steuern. Im Grunde geht es doch um das Ziel der lernenden Organisation, die es schafft, sich schnell auf sich ändernde Rahmenbedingungen einzustellen, (technologische) Trends lesen zu können und mit neuen Geschäftsmodellen dem Wettbewerb vorweg zu laufen. Dazu brauche ich gut ausgebildete Menschen mit einer aktiven Haltung zur Veränderung. Das ist Kernaufgabe von guter Führung, klarer Kommunikation und einem mit- und voneinander Lernen. Alles HR- und Kommunikations-Aufgaben.

 

Thea Payome: Und die lassen sich heute hervorragend mit digitalen Werkzeugen unterstützen.

Michael Woywode: Ja, genau. Aber oft sehr zaghaft, immer noch sehr standardisiert, gleichgeschaltet und wenig bedarfsorientiert. Wo sind denn die Lernangebote zum Thema Digitalisierung, Medienkompetenz und User Experience? Ein großes Trend Thema dieses Jahr ist die Employee Experience. Dazu gehört auch ein positives „Lernerlebnis“ während der gesamten Employee Journey, angefangen beim Onboarding bis hin zur steten Weiterentwicklung. Lernbedarf erkennen, personalisiert und situativ anbieten und dies dann auch als „Erlebnis“ kommunikativ aufbereitet. Wir sprechen hier in unserem Markenkern bei HQ von „edukativer Kommunikation“ und „erleben und verstehen“. Will ich den Menschen digitale erlebnisreiche Produkte und Prozesse anbieten, so braucht es aus meiner Sicht auch erlebnisreiche und verständliche digitale Angebote für Mitarbeiter, Kunden und Partner, sonst gibt es einfach einen Gap, den die Zielgruppe spürt. Daraus entsteht dann innerer Widerstand zum Neuen.

 

Thea Payome: Und wo bleibt der persönliche Austausch? Das Seminar? Das Training?

Marcus Weniger: Das haben schon unsere Gründer vor 30 Jahren propagiert: integriertes Lernen hieß es früher, heute Blended Learning. Eigentlich ist es die Art, wie wir das relevante Thema im Medienmix zusammenstellen. Es ist eben nicht mehr nur das Format Seminar und etwas eLearning vorher. Ein Thema wird viel breiter in vielen Kanälen bespielt. Das braucht es einen „Komponisten“.

Michael Woywode: Heute nehmen digitale Medien einen ganz anderen Stellenwert ein. Wir gestalten ganze Kampagnen (edukative Kommunikation), die ein Thema über einen Zeitraum hinweg auf verschiedenen Kanälen bespielen. Zum einen als Sender in formellen medial ansprechenden, aufmerksamkeitsstarken, kurzen Einheiten (Nuggets), aber eben immer stärker auch in sich frei entwickelnden, offenen Szenarien wie Communities, die vielleicht nur noch leicht moderiert werden. Es entscheidet doch nicht mehr der Personalentwickler, was gelernt werden soll.

Die Projektteams selbst, die sich um eine Aufgabe im Unternehmen kümmern, setzen auch den jeweiligen Bildungsauftrag fest. Sie steuern die Kollegen zum Lernerfolg. Was dazu benötigt wird, sind Skills, ein Thema kommunikativ, methodisch und didaktisch aufbereiten und begleiten zu können. Außerdem sind es gute Tools, die den Fachexperten helfen, ihr Thema wirkungsvoll im Unternehmen zu platzieren. L&D befähigt die Fachexperten dabei mit Methoden und Tools, um ihr Thema wirkungsvoll zu komponieren. Was leider oft noch fehlt, ist eine systematische Ermittlung des Lernbedarfs bei der Zielgruppe selbst bevor eine Umsetzung startet.

 

Thea Payome: Können Sie dazu ein Beispiel geben?

Michael Woywode: Eine Fondsgesellschaft möchte ihr Produkt, eine fondsgebundene Versicherung, bei einer Zielgruppe, nehmen wir die freien Versicherungsmakler, stärker in den Vordergrund stellen und als Alternative zu bestehenden Produkten beim Verkauf zur Geltung kommen lassen, den „Share of mind“ der Zielgruppe für das Fondsprodukt erhöhen. Dazu macht eine gute Analyse der Zielgruppe sehr viel Sinn. Ein ehrliches Feedback, warum die eigenen Produkte nicht so gut ankommen, hilft, die für die Zielgruppe relevanten Aspekte klar herauszuarbeiten. Auf diesen Vorbehalten, Ängsten oder Widerständen aufbauend kann ich dann ein wirkungsvolles Konzept erarbeiten. Dabei ist es aus unserer Sicht wesentlich, nicht nur didaktische Konzepte zu erarbeiten und diese in ein einheitlich gestaltetes Gerüst zu packen, sondern eben auch Aspekte der Kommunikation, Neurotrends und der Mediengestaltung zu berücksichtigen, um die Aufmerksamkeit zu steigern und eine Langzeitwirkung zu erzielen.

Marcus Weniger: Dazu gehören aktivierende Elemente, die die Zielgruppe aufhorchen lässt, dass sie ernst genommen wird: Wissensvermittelnde Elemente, die Knowhow bereitstellen, praktische Einheiten, die mir zeigen, wie ich mit Einwänden bei mir selbst und bei meinem Endkunden umgehe und das erworbene Wissen im Kontext anwende. Aber auch der Austausch der Zielgruppe untereinander, d. h. vom Kollegen lernen sowie der Austausch mit den Experten sehe ich als relevante Punkte. Da geht es darum „dazuzugehören“.

Alle Aspekte zusammengenommen erhöhen meinen Lern- und damit den Vertriebserfolg. So wird aus „learn“ ein „return“ für mich selbst, meinen Kunden und mein Unternehmen. Alle Elemente sind auf einer digitalen Plattform auffindbar, im Kundengespräch anwendbar und zum Austausch nutzbar. Eher im operativen Prozess bzw. Geschäft statt in einem konstruierten Lernprozess, in einem Lernsystem. Von L&D für das Business komponiert und betreut.

 

Thea Payome: Einige solcher Referenzprojekte haben Sie ja auf Ihrer Webseite beschrieben. Und so kann digitalisierte L&D einen Unternehmenserfolg maßgeblich unterstützen?

Marcus Weniger: Richtig, wir rücken das Lernen viel näher an das tägliche Geschäft und nutzen dafür digitale, informelle Wege, auch außerhalb der klassischen Lernplattform. Das LMS speichert in vielen Unternehmen doch oft nur noch die Pflichtkurse. Da drängt sich der Eindruck auf, dass das Lernen gar nicht mehr im Lernsystem stattfindet bzw. Lernsysteme viel weiter gefasst werden müssen. Wir müssen mit unseren Lösungen in die Arbeitsprozesse, in die internen Kommunikationssysteme und die Tools am Point of Sale. Wir sprechen daher von einem echten Performance Support. Lernen wird zum Erlebnis und das Thema über einen längeren Zeitraum „bespielt“. Der Business Value der Lernkonzepte muss heute unsere Auftraggeber überzeugen.

 

Thea Payome: Was rückt Ihre Beratung in den Fokus?

Michael Woywode: Unsere Beratung basiert auf innovativen Ansätzen mit dem Fokus auf die User Experience. Gerne in einem ganzheitlichen Ansatz umgesetzt, aber je nach Bedingungen und Konstellationen auch von einzelnen Elementen geprägt, die wir dann einsetzen. Für uns steht immer das Lernerlebnis im Vordergrund, da wir der Ansicht sind, dass so gerne und mit Freude gelernt wird, und das ist die wichtigste Komponente für Aufmerksamkeit und Langzeitwirkung. Neben der L&D Beratung werden wir daher auch immer öfter als Kommunikationsagentur von den Experten in den Unternehmen gerufen, die wissen, dass sie Ihr Thema methodisch breiter, erlebnisreicher und didaktisch durchdachter aufbereiten müssen, um die Wirkung erzeugen zu können, die sie brauchen, um das Business wirkungsvoll zu unterstützen.

 

Thea Payome: Welche Bereiche sind das?

Marcus Weniger: Business Development, der Vertrieb, Unternehmens-Strategen, Projektleiter von größeren IT Vorhaben, die interne Kommunikation, weitsichtige L&D Experten, digitale Transformationseinheiten, Innovation Labs.

 

Thea Payome: Wie sehen dann die nächsten Schritte aus? Wie geht es weiter?

Marcus Weniger: Wir starten oft mit einem Warm-up Workshop, um sich kennenzulernen und das „Lern“-Problem zu identifizieren. Wenn wir dann helfen können, nutzen wir aus einem breiten Methodenset ein passendes Vorgehen und erarbeiten einen ersten Vorschlag. Dann liegt es auch an der Kultur und Erfahrung des Kunden, wie er vorgehen möchte und wie stark er uns als Begleiter oder Umsetzer braucht. Wir haben gute Erfahrungen mit einem eigenen Service Design Thinking Ansatz, mit dynamischen Interview-Methoden, aber auch klassischen Ansätzen. Wir konzentrieren uns darauf, was zum Endkunden passt und was ihm hilft, bevor die eigentliche Konzeptionsarbeit startet. Wichtig ist, immer die Zielsetzung vor Augen zu haben und die Aktivitäten daran auszurichten. Dann können wir am Ende auch überprüfen, ob wir gemeinsam erfolgreich waren.

Michael Woywode: Die kreative Phase kommt, wenn wir die Zielgruppe analysiert haben. Hier greifen wir auf ein Innovationsportfolio zurück, was wir selbst stetig pflegen. Trends erkennen und bewerten gehört zu unserer DNA als L&D und Kommunikationsexperte. Das Ziel ist immer eine Umsetzung, die auffällt, den Lerner begeistert und so den Boden bereitet das erlebte Wissen auch anzuwenden. In der Umsetzung kommt dann unsere Expertise als stabiler Projektentwickler zur Geltung. Da verlässt sich ein Kunde doch lieber auf Profis, wenn er echte Innovation erleben möchte. Risikominimierung durch Nutzung von Erfahrung.

Marcus Weniger (lacht): Und da werfen wir gerne mal locker 30 Jahre in den Ring!

 

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HQ wünscht schöne Ostern…

00Latest news März, 18
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… viel Spaß bei der Eiersuche und erholsame Feiertage! Wir hoppeln dann mal in die Ostertage und sehen uns in bunter Frische nächste Woche wieder.

hq_osterwünsche

30 Jahre HQ, Learntec und spannende high quality Projekte

10Events, Latest news Februar, 18
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Schon einiges passiert im neuen Jahr 2018…. Das Jahr hat so schnell losgelegt, dass wir erst heute dazu kommen mal etwas innezuhalten, um zu bloggen. Am 12.01.1988 wurde die HQ Lern- und Informationssysteme AG erstmalig im Handelsregister zu Sissach, Schweiz erwähnt, sprich „HQ“ ist dieser Tage 30 Jahre jung geworden, worauf wir sehr stolz sind.

Diesem Ereignis gefolgt ist die alljährliche Learntec in Karlsruhe, auf der wir viele Kunden getroffen haben, um inspirierende Gespräche zu Themen wie Gamification, Digital Leadership, digitaler Wandel, Performance Management, Employer Experience, VR and AR zu führen. Unsere Branche ist im Aufwind. Die Digitalisierung spielt den innovativen L&D und Kommunikationsprofis in die Karten.

Projektseitig sind wir sehr dynamisch gestartet und freuen uns über zahlreiche neue Aufträge, die uns gleich „absorbieren“. Das ist richtig gut und macht Spaß, da doch sehr interessante Formate und Themen darunter sind. Highlight ist sicher eine „Mindfulness“ Kampagne des Human Resources – Gesundheitsbereichs für einen unserer Stammkunden. Das volle Programm edukativer Kommunikation von Floorgrafics über Online-Medien bis hin zu mehreren Events: „erleben und verstehen“ in praktischer Anwendung. Auch das mediengestützte Onboarding neuer Mitarbeiter, zahlreiche Film und WBT Produktionen sowie ein mit einem Feuerwerk an Medien begleiteter SAP HR Rollout stehen dem in nichts nach.

So sind wir gut beschäftigt und planen aber schon die nächsten Aktivitäten: eine „Leadership Experience“ wollen wir auf den Weg bringen und haben dazu ein Konzept nebst Film entwickelt. Interesse? Dann sprechen Sie uns an.

Viele Grüße vom HQ-Team


Alle Jahre wieder…

10Events, Latest news Dezember, 17
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…Weihnachten liegt in der Luft, das Jahr neigt sich dem Ende. Wie jedes Jahr stimmen wir uns ein. Plätzchen werden gebacken – Zimtsterne und Kokos-Makronen – dazu läuft im Hintergrund „Last Christmas“. Beim Schlendern über den Weihnachtsmarkt steigt uns der Duft des Glühweins und der gebrannten Mandeln in die Nase. Die Adventssonntage nutzen wir dafür, um es uns zu Hause bei Kerzenschein gemütlich zu machen. Hat nicht jeder von uns gewisse Weihnachtsrituale, an denen er sich jedes Jahr wieder erfreut…

Wir wollen Ihnen ein großes DANKESCHÖN für die wertvolle und vertrauensvolle Zusammenarbeit in diesem Jahr sagen. Wir sind stolz auf unsere Projekte, die wir erfolgreich mit Ihnen zusammen umgesetzt haben.

Nun wünschen wir Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche und harmonische Weihnachtszeit und hoffen, dass auch Sie sich an kleinen Weihnachtsritualen erfreuen und die Festtage mit Ihren Liebsten genießen können. Für das neue Jahr 2018 wünschen wir Ihnen Gesundheit, Glück, viel Freude an den schönen Dingen des Lebens und auch Erfolg, sowohl privat als auch geschäftlich, denn Erfolg bringt Motivation für weitere Aktivitäten.

Wir freuen uns auf neue, interessante Projekte und Herausforderungen in 2018 mit Ihnen und sind sehr gespannt, was uns erwartet.

Ihre „Köpfe und Zöpfe“ von HQ

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Corporate Pictures

00Latest newsTags: , Juli, 16
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(sf) Täglich werden wir von Informationen regelrecht überflutet. Doch Kommunikation besteht nicht alleine aus Worten. Richtig eingesetzte Bildmotive machen die schriftliche Kommunikation um einiges attraktiver. Zudem verleitet sie zu einer ganz persönlichen Interpretation der gelesenen Inhalte. Mit Corporate Pictures versuchen Unternehmen über die Bildwelt wirkungsvoll zu kommunizieren.

HQ_Blog_corporate_pictures
„Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“
More info

Einladung zum HQ-Event: „Kunden für Kunden – Herausforderung: Vermittlung von Vertriebs- und Servicekompetenzen“

00Events, Featured news, Latest news, VertriebTags: , , , , April, 16
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Gemeinsam mit Ihnen möchten wir auch dieses Jahr wieder einen Blick auf aktuelle und künftige Herausforderungen werfen. Gerne laden wir Sie dazu ein, sich auf unserem HQ-Event „Kunden für Kunden“ am 09. Juni 2016 von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr in Düsseldorf auszutauschen. Veranstaltungsort sind die Räumlichkeiten der Metro (Metro Strasse 8, 40235 Düsseldorf), die uns in diesem Jahr freundlicherweise als Gastgeber unterstützt.

Geplant ist ein Erfahrungsaustausch zum Thema „Herausforderung: Vermittlung von Vertriebs- und Servicekompetenzen“. Impulse geben hierbei drei Experten: Dr. Jochen Robes stellt die 70:20:10-Formel als Ausgangspunkt für Kompetenzgewinnung dar, Klaus Cirkel präsentiert anhand eines konkreten Projekts das Thema „Haltung im Vertrieb“ am Beispiel der Ersten Bank und Dr. Ernesto Kiza gibt Einblicke in das „Serviceverhalten“ bei Metro. Diese Impulse sollen Anstoß für die anschließenden Diskussionsrunden liefern, bei denen Sie Ihre Erfahrungen und Fragen einbringen können. An drei Thementischen erhalten Sie die Möglichkeit aktiv in kleinen Gruppen zu diskutieren und sich mit Experten aus anderen Unternehmen auszutauschen.
Nach der Abschlussdiskussion gegen 18.00 Uhr bleibt selbstverständlich Zeit für ein gemütliches Come together, zu dem die Metro alle Teilnehmer herzlich einlädt.
Neugierig geworden? Sollten Sie Interesse an unserer kostenfreien Veranstaltung haben, bitten wir Sie um Anmeldung auf unserer Anmeldeseite.

Wir freuen uns auf Ihre Themen und Ihr Kommen!
Ihre HQ-Gruppe

More info

Website-Relaunch bei HQ

00Events, Latest newsTags: , März, 16
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In Zeiten digitaler Transformation steht auch bei HQ eine Veränderung an: ein zeitgemäßer Web-Auftritt! Wir haben unsere Homepage technisch, inhaltlich und gestalterisch optimiert und präsentieren uns ab jetzt im frischen Design.

Alt trifft Neu
Mit dem Website-Relaunch haben wir uns zur Aufgabe gemacht, eine Brücke zwischen bisherigem und neuem Design zu schlagen. Nach vielen Jahren mit unserem traditionellen HQ-Logo als Wiedererkennungszeichen soll trotz Transformation kein Bruch stattfinden. Im Gegenteil: Gewollt und gelungen ist ein fließender Übergang. Klassische Elemente finden sich aufgrund dessen im neuen Corporate Design wieder.

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Wir setzen hierbei auf prägnante und einfache Formen. Geometrische Grundformen wie Rechteck, Kreis und Dreieck lösen kunstvolle Schnörkel ab. Die Farbe Orange (Energie und Frische) dominiert weiterhin – gepaart mit Anthrazit (Funktionalität und Sachlichkeit) und gespickt mit Petrol als Akzentfarbe. More info

E-Learning Trends 2016: Virtual Reality

00Latest newsTags: , , Februar, 16
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Den tiefsten Meeresgrund erkunden, auf dem Mars spazieren gehen, einen Vulkanausbruch vom Rand aus beobachten – was den meisten Menschen in der Realität nicht möglich ist, kann inzwischen virtuell, aber absolut realitätsnah erlebt werden.

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Der Virtual Reality (VR) Trend wird durch die gerade auf dem Markt erschienene Oculus Rift und andere sogenannte Head-Mounted Displays vorangetrieben. Diese neuen „Brillen“ erlauben es dem Nutzer in eine virtuelle Umgebung einzutauchen. Durch die Nähe der Displays zu den Augen, die leicht verschobenen Bilder für das rechte und das linke Auge sowie das Headtracking erhält man den Eindruck nicht auf einen Bildschirm zu schauen, sondern sich tatsächlich in der virtuellen Umgebung zu befinden. Wenn man seinen Kopf dreht, schaut man auch in der virtuellen Realität in die entsprechende Richtung. Für die Steuerung von Fortbewegung und Interaktion werden aktuell meistens Controller verwendet. More info

Instructional Design oder LX Design oder …?

00Featured news, Latest newsTags: , , September, 15
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Die E-Learning Heroes Community hat kürzlich darüber diskutiert ob „Instructional Design“ einen neuen moderneren Namen braucht, der mehr in Richtung Lernerlebnis geht. Ein Vorschlag dazu war LX Design. In den Kommentaren gab es dazu viele weitere interessante Anregungen, Standpunkte und Fragestellungen. Die Hälfte der User meinte der Name solle Bestand haben, die andere Hälfte war für die Modernisierung des Titels. Aber was allen gleichermaßen auffiel, war die Fülle und Vielfalt an Titeln, die für den Aufgabenbereich des Instructional Designs im Umlauf sind. Ein Kommentar führte dann auch zu der nun hier vorgestellten Idee einen „Learning Job Title Generator“ zu entwickeln, in dem alle bekannten Titel hinterlegt sind. More info