Aug 17, 2014
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Kategorie: Learning

Interview mit Marcus Weniger

00Education, Learning April, 17
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Interview mit Marcus Weniger, Geschäftsführer der HQ-Gruppe mit dem Checkpoint eLearning über Beratung, neue Formate und edukative Kommunikation in Zeiten der digitalen Transformation.

Das ausführliche Interview finden Sie unter dem Link CHECKpoint eLearning.

Der Trend zum Microlearning

00Interaktiv, Learning, Mobile LearningTags: , November, 16
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Der Trend zum Microlearning ist für uns schon lange ein Thema, z.B. mit unseren Learning Nuggets, zahlreichen Kurzfilmen und verschiedenen Microsites wie Onepagern, unserem eMagazin und vielem mehr.

Dennoch ist vielen der Begriff nicht ganz klar. Unser Berater Jochen Robes hat sich daher nochmal ganz intensiv mit dem Thema beschäftigt und einen Artikel verfasst, der nun bei Checkpoint eLearning erschienen ist. Zum vollständigen Artikel kommen Sie hier.

Und wer danach Appetit auf eine kleine Lerneinheit bekommt, für den haben wir hier ein Video gefunden, mit dem man in 19 Sekunden lernen kann, einen leckeren Kuchen zuzubereiten!

HQ Blog Der Trend zum Microlearning - Kuchen in 19 Sekunden

Neuromarketing

00Consultung, Learning, VertriebTags: , August, 16
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(ssc) Neuromarketing ist vielen bereits ein Begriff: Erkenntnisse aus der Hirnforschung werden im Marketing eingesetzt. Die wichtigste Erkenntnis dabei ist, dass das Gehirn aus mehreren Teilen besteht, die bei der Informationserfassung angesprochen und durchlaufen werden. Dadurch wird die Auswertung der Information von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Dieser Vorgang lässt sich manipulieren, indem man die Informationen mit weiteren Reizen anreichert: Sei es durch Ansprechen mehrerer Sinne oder der Vermittlung einer gezielten Emotion. Man denke allein an den Pawlowschen Effekt, der durch die klassische Konditionierung entsteht. Aber auch unbewusst durch Hintergrundmusik, Düfte, Beleuchtung und Ähnliches können Eindrücke und Entscheidungen beeinflusst werden.

In einem kurzweiligen TEDx Talk erklärt Patrick Renvoise, dass das an zwei der 3 Gehirnbereichen liegt: Dem instinktiv entscheidenden Reptilienhirn und dem rationalen Neuhirn, das für konzentriertes, logisches Denken verantwortlich ist. Diese Aufteilung stammt zwar aus einem Konzept von Paul D. MacLean, dass wissenschaftlich eher abgelehnt wird, es bietet jedoch interessante Denkanstöße zur Funktion unseres Gehirns.

Screenshot aus dem TEDx-Vortrag

Viel Spaß beim Ansehen!

Individuelle Weiterbildung durch E-Learning-Plattformen

00HR, LearningTags: , , Mai, 16
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(ssc) Noch nie war es so leicht, an Wissen zu gelangen: Informationen zu sämtlichen Themen sind überall und jederzeit verfügbar. Dadurch ergreifen auch immer mehr Arbeitnehmende die Möglichkeit, sich in ihrer Freizeit und „on the Job“ weiterzubilden. Mit diesen zusätzlichen Kompetenzen erhöhen sich die Berufs- und Aufstiegschancen und sogar ein Branchenwechsel ist heutzutage nicht mehr ungewöhnlich.

Vom Sprachkurs über Programmier- und Softwareschulungen bis hin zum Workshop für soziale Fertigkeiten: In den letzten Jahren sind zunehmend Anbieter auf dem Markt erschienen – darunter vor allem vielfältige E-Learning-Plattformen zur individuellen Weiterbildung. Lernende können sich so verschiedene Inhalte zusammensuchen und  Lernwege durch sogar teilweise kostenfreie Kurse zusammenstellen. Doch bringen auch Lernplattformen typische Probleme des individualisierten Lernens mit sich. Durch das hohe Angebot ist eine Informationsüberflutung entstanden und es ist schwer, didaktisch wertvolle Angebote zu finden, die genau zu den individuellen Vorkenntnissen passen. Selbstständiges Lernen wird darüber hinaus auch oft durch mangelnde Selbstmotivation oder eine unpassende Lernumgebung gehemmt.

Individuelle Weiterbildung durch E-Learning-Plattformen in Unternehmen

Inhalte fachgerecht aufzuarbeiten und vor allem an die Bedürfnisse der Lernenden anzupassen, ist für die individuelle Weiterbildung daher wichtiger denn je. Vor diesem Hintergrund ist es sinnvoll und notwendig für Unternehmen, ihren Mitarbeitenden eine Lernwelt zu bieten, in welcher sie interessante Inhalte auf einem passenden Niveau didaktisch sinnvoll angeboten bekommen. Betrachtet man aktuelle Umfragen ist der Wechsel zu einer digitalen Lernwelt häufig noch ausbaufähig.

HQBlog_Weiterbildung_Bitkom

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E-Learning & Diversity

00HR, LearningTags: , , März, 16
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Das Lernen ist ein höchst individueller Prozess des Menschen. Egal ob soziale und kulturelle Herkunft, Geschlecht oder Alter, Religionszugehörigkeit oder körperliche und geistige Fähigkeiten: Diese Faktoren sind Beweis dafür, wie unterschiedlich Aneignungsprozesse ablaufen. Gerade deshalb bedarf es vielfältiger Lernangebote und -methoden, die den individuellen Lernprozess unterstützen. Diversity ist und bleibt demnach ein wichtiges Thema im L&D-Bereich.

Um ein solches diversitysensibles Lernangebot zu erstellen, ist auf Seiten der Verantwortlichen eine gewisse Sensibilität den „Anderen“ gegenüber notwendig. Voraussetzung sind eine Bewusstwerdung der unterschiedlichen Rahmenbedingungen, sowie der Transfer in das künftige Lernangebot. Zudem braucht es Flexibilität, Kreativität und Vielfalt bei den zur Verfügung gestellten Lernmaterialien, bei der Gestaltung der Lernumgebung, Aufgabenstellungen oder Kommunikationsarten. Zu guter Letzt sollten vielfältige Lernwege zur Wissensaneignung durch das Lernangebot ermöglicht werden. More info

Betriebliche Weiterbildung gegen Vergessen

00Gamifizierung, LearningTags: , , März, 16
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Diese Erfahrung haben sicherlich die meisten von uns gemacht: Vor der Klassenarbeit wurde fleißig gelernt und bereits drei Tage später hatte man alles wieder vergessen. Auch wenn die Themen der betrieblichen Weiterbildung oft mehr praktischen Anwendungsbezug aufweisen als schulische Inhalte, erinnern wir uns mit der Zeit immer schlechter an das Gelernte.
Dieses Phänomen wurde schon im 19. Jahrhundert vom Psychologen Hermann Ebbinghaus wissenschaftlich untersucht und in der sogenannten „Vergessenskurve“ dargestellt:

Vergessenskurve_HQ_Weblog

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Augmented & Virtual Reality

00Gamifizierung, Interaktiv, IT Themen, Learning, Mobile LearningTags: , , , Februar, 16
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Kennen Sie den Unterschied zwischen Augmented und Virtual Reality?

Obwohl die beiden Begriffe immer wieder als Synonyme verwendet werden, beschreiben sie dennoch zwei unterschiedliche Konzepte. Das Online-Magazin GIGA greift gängige Missverständnisse auf und erklärt den Unterschied folgendermaßen:
Der Begriff Augmented Reality beschreibt die Erweiterung der wahrgenommenen Realität durch technische Geräte. So werden unter anderem Bilder, Grafiken oder Texte über das real wahrgenommene Bild gelegt. Dabei ist es irrelevant, ob das real wahrgenommene Bild die natürliche Umwelt, eine Fernsehübertragung oder ein Bild auf dem Smartphone ist. Kurzum: Es wird keine künstliche Welt erzeugt, sondern lediglich die reale Welt erweitert.

Einfache, aber allseits bekannte, Beispiele sind Einblendungen im Rahmen von Sportübertragungen. Bei Fußballübertragungen beispielsweise zeigen virtuelle Linien, ob ein Spieler im Abseits stand oder die Freistoßmauer den vorgegebenen Abstand einhält. Auch beim Super Bowl findet diese Technik stets Anwendung, um den Zuschauern einen besseren Überblick über das Spiel zu ermöglichen. More info

Multiple Choice war gestern…

00Education, Interaktiv, LearningTags: , , , Oktober, 15
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Wer kennt sie nicht? Multiple oder  Single Choice Aufgaben: Testfragen mit mehreren Antwortmöglichkeiten sind die Standard-Übungsaufgabe in Web-based Trainings. Diese Übungsaufgaben sowie Lückentexte und Drag&Drop- Aufgaben dienen neben der Wissensabfrage vor allem dem aktiven Lernen.  Die  Auseinandersetzung mit den Lerninhalten fördert den Auf- und Umbau von Wissensstrukturen und ist somit ein wichtiger Faktor für das Lernen. Doch muss eine Beschäftigung mit Lerninhalten zwangsläufig aus Frage-und-Antwort-Spielen bestehen? Nach der zehnten Quizfrage kann auch diese Form der Abfrage ermüdend werden.

Interaktion ist heute ein Thema und eine Möglichkeit, die nicht nur im Rahmen von E-Learning gefragt sind.  Auch bei der Produkt- oder Serviceentwicklung wird Wert auf eine gute User Experience gelegt. Denn genau wie beim E-Learning soll der Nutzer auch hier gern und viel mit dem Produkt/Service interagieren. Eine Möglichkeit dies zu erreichen, sind sogenannte Microinteractions: Man klickt, „touched“ oder „swiped“ und etwas passiert. Das folgende Video zeigt einige Beispiele auf der Webseite www.take-your-pulse.com. Verfolgen Sie den Mauszeiger und sehen Sie, wie man mit den Seiteninhalten interagieren kann:

 

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Können eLearning Module den unterschiedlichen Lerntypen gerecht werden?

00Consultung, Education, LearningTags: , , , September, 15
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Schon länger sind sich Bildungswissenschaftler einig, Menschen lernen auf unterschiedliche Art und Weise. Hilft es einem Seminarteilnehmer jedes Wort des Referenten mitzuschreiben, reicht seinem Nebenmann bereits das reine Zuhören, um die gebotenen Informationen verinnerlichen. Es existiert eine Reihe von unterschiedlichen Beschreibungen für Lerntypen. Bereits 1975 hat Frederic Vester herausgefunden, dass Menschen Wissen unterschiedlich aufnehmen, um einen optimalen Lernerfolg zu erreichen. Vester unterschied vier Lerntypen, die sich an den menschlichen Sinnen orientieren:

  • Visueller Lerntyp
  • Auditiver Lerntyp
  • Haptischer Lerntyp
  • Intellektueller Lerntyp

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Diversitysensibles eLearning?

00Consultung, HR, LearningTags: , , September, 15
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Diversity ist und bleibt ein Thema für den Bereich L&D.
Doch wie kann das in der Erstellung von eLearning-Angeboten berücksichtigt werden, ohne es gleich zum Thema des Lernangebotes selbst zu machen?

Lernen ist ein höchst individueller Prozess, genau wie Menschen sich durch vielfältigste Faktoren unterscheiden. Ob die soziale und kulturelle Herkunft, das Geschlecht, die Religionszugehörigkeit, die körperlichen und geistigen Fähigkeiten, das Alter, das gewählte Lebens- und Arbeitsmodell, die sexuelle Ausrichtung, die unzähligen Verhaltensmuster und -strategien, und und und. All diese Faktoren machen uns zu einzigartigen Persönlichkeiten mit einem sehr individuellen Aneignungsprozess. Ob das unterschiedliche Lernmethoden oder gar -strategien sind, unterschiedliche Präferenzen bei Testaufgabentypen oder aber auch eine andere Art sich die inhaltlichen Themenblöcke zu erarbeiten, auch das Selbstbild spielt eine Rolle. Es braucht demnach Lernangebote, die diese individuellen und auch selbstorganisierten Lernprozesse optimal unterstützen und fördern und vermeintliche Schwächen damit ausgleichen können. More info