Aug 17, 2014
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Kategorie: Mobile Learning

R+V trifft HQ und beide starten eine MARS Mission…

00Bewegtbild, Change Prozesse, Learning, Mobile Learning Mai, 18
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„Stellen Sie sich manchmal vor…“ mit diesen Worten beginnt der erste von zwei Filmen über die Einführung eines neuen MaklerAbRechnungsSystems(MARS) bei R+V Allgemeine Versicherungen. Was passiert ist, bis diese Zeilen geschrieben, freigegeben, eingesprochen und eingespielt waren, erfahren Sie hier…

 

R+V zündet mit HQ die MARS Rakete, um die Einführung des neuen MaklerAbRechnungsSystems (MARS) zu unterstützen. Mit an Bord: zwei Kurzfilme, die zum einen die Vorteile (Imagefilm), zum anderen die Prozesse des neuen Systems vermitteln (Erklärfilm). Doch lassen Sie uns von vorne beginnen.

 

Der Kick-Off

R+V und HQ treffen sich in Wiesbaden zum Kick-Off im Besprechungsraum „Zukunft“ der R+V Akademie. Das Ziel: Übergabe aller relevanten Informationen für das Erleben und Verstehen eines neuen Maklerabrechnungssytems in der Abteilung Firmenkunden Agenturinkasso. Was auf den ersten Blick trocken und abstrakt klingt, entpuppt sich beim näheren Hinsehen als die Einführung eines modernen, teilautomatisierten Systems, das die Komplexität der Prozessabläufe durch die Digitalisierung von Arbeitsschritten vereinfacht und die Kommunikation durch automatisch erstellte Reportings verbessert. So wird die tägliche Arbeit von vielen R+V – MitarbeiterInnen effizienter und es bleibt mehr Zeit für die individuellen Bedürfnisse der Kunden. Um die Einführung zu unterstützen, wird HQ beauftragt, zwei Filme zu erstellen. Beim ersten Film liegt der Schwerpunkt auf den Vorteilen des neuen Systems. Beim zweiten Film stehen die neuen Prozesse im Fokus der Aufmerksamkeit. Der Filmstil zeigt halbseitige Realbilder und -videos aus Stockfoto-Datenbanken ergänzt mit eigens entwickelten Illustrationen, Grafiken und Animationen. Alle relevanten und angrenzenden Bereiche zum Thema fragt HQ ab und generiert so einen Briefing-Wäschekorb an Informationen. Dieser bildet die Grundlage für das Konzept und dient als Fundament für das Drehbuch.

R+V_Mars

Abb. Der Start des Films

 

Die Konzeptionsphase

Beim Projekt MARS besteht die Konzeptionsphase aus der Erstellung eines Konzepts, eines Drehbuchs, des Character-Designs und eines Mood-Films. Dabei besitzt die enge Abstimmung untereinander oberste Priorität. Entstanden ist aus der Vorgabe des Projektnamens eine MARS Mission, die konzeptionell weiter ausgearbeitet wurde. Die Herausforderung beim Character Design war, den Stil von bereits bestehenden Filmen der R+V zu adaptieren und weitere Protagonisten zu ergänzen.

R+V_Illustration_ 1

Abb. Die Protagonisten von links nach rechts: Franka (Fachabteilung), Ina (Inkasso), Sven (Spediteur), Mark (Makler) und Marcel (Maklervertrieb)

Auch Übergänge und Einblendungen werden in dieser Phase durch einen Mood-Film, der nur einen kurzen Abschnitt des Drehbuchs umfasst, abgestimmt. Am Ende der Konzeptionsphase steht ein abgenommenes Drehbuch, angereichert mit Scribbles und/oder Bildern.

 

Die Produktionsphase

In der Produktionsphase wird das zuvor abgestimmte Konzept zum Leben erweckt. Es werden Grafiken erstellt, Animationen entwickelt, finale (Bewegt)Bilder & Musik eingekauft und der Sprechtext im Tonstudio eingesprochen. Anschließend fügt HQ alle Bausteine zusammen und erstellt die Filme. Im konkreten Fall heißt das, dass die im Drehbuch skizzierten Szenen zunächst auf BETA-Niveau produziert wurden. Nach erfolgreicher Freigabe bekommt der Film mit der MASTER Version den letzten Schliff. So werden zum Beispiel alle Fotos & Videos aus Stockfoto-Datenbanken erst an dieser Stelle eingekauft, um bis zuletzt volle Flexibilität bei der Auswahl der Medien zu gewährleisten. Da ein Film bereits zu einem festen Termin fertig sein musste, wurde dessen Produktion vorgezogen und anschließend der zweite Film produziert.

 

Fazit

Entstanden ist ein Imagefilm mit emotional sehr ansprechenden Bilderwelten und passender Sounduntermalung. Der Erklärfilm fokussiert sich auf die Prozesse und stellt die Abläufe zwischen den Schnittstellen dar, die durch jeweils einen Protagonisten repräsentiert werden.

R+V_Illustration_2

Abb. Der Prozess in der Übersicht

Die ZuschauerInnen identifizieren sich mit dem entsprechenden Protagonisten und erkennen so ihre neue Rolle. Durch diese Art des Storytellings wird die Zielgruppe beim Verstehen und Erleben der neuen Aufgaben unterstützt. Die Rückmeldungen der Zielgruppe bestätigen den gewählten Ansatz. So sagt Dieter Reinig, Abteilungsleiter Firmenkundeninkasso: „Die Mitarbeiter im Maklerinkasso hatten beim Sehen der Filme Gänsehaut und waren voller Stolz in der Abteilung zu arbeiten“.

Neuer Teaser von HQ zur Case Study „Learning Snacks für Allianz Global Investors“ online!

10Bewegtbild, Interaktiv, Learning, Mobile Learning, Vertrieb April, 18
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Lernen im Vertrieb – Kennen Sie schon unsere Case Study zum erfolgreichen Projekt  „Learning Snacks für Allianz Global Investors“? Es handelt sich um eine kommunikative Lernkampagne für Makler, die es ermöglicht, häppchenweise, gut verdauliche Lernsnacks zu sich zu nehmen und sich nach und nach Wissen zu einem Produkt anzueignen. Einfaches, schnelles, interaktives Lernen gepackt in ein frisches und gesundes Design.

Sie finden nun auch unseren Teaser zur Case Study, der Ihnen einen schnellen inhaltlichen, visuellen und technischen Eindruck des Projekts vermittelt. Hier können Sie sich den Teaser direkt anschauen.

hq_Teaser_AGI_Lernsnacks_Vertrieb

 

HQ entwickelt Learning-Snacks für die Allianz Global Investors: Neue Case Study online!

20Bewegtbild, Change Prozesse, Consultung, Education, Interaktiv, Learning, Mobile Learning, Vertrieb November, 17
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In ausgewählten Europäischen Ländern soll der Absatz von fondsgebundenen Versicherungen anstelle von klassischen Lebensversicherungen verstärkt werden. Das Ziel von Allianz Global Investors ist eine unterstützende Lernkommunikation für die Vertriebskanäle – in diesem Fall für die unabhängigen Makler in einer Länderorganisation, die die Allianz Global Investors zum Verkauf dieser Produkte befähigen will. Das Pilotprojekt wird in Belgien durchgeführt.

Basierend auf Prinzipien des gehirngerechten Lernens entwickelt HQ ein individuelles und frisches Lern- und Kommunikationskonzept in Form von Learning- Snacks, welches dem unabhängigen Makler ermöglicht, häppchenweise einfach und schnell zu lernen. Ebenfalls übernimmt HQ die technische Umsetzung der neuen Lernwelt. Visuelle Erkennungsmerkmale stellen leichte und gesunde Snacks dar, die Lust auf mehr machen. So macht Lernen Freude: interaktiv, erlebbar und verständlich! Der Erfolg zeigte sich schnell – Allianz Global Investors konnte in sehr kurzer Zeit einen signifikant erhöhten Absatz von fondsgebundenen Versicherungen in Belgien feststellen. Aufgrund des Erfolges sind weitere Lern-Snacks in Arbeit.

Zur Case Study gelangen Sie hier.

HQ entwickelt Learning-Snacks

HQ Learning-Snacks Allianz Global Investors

 

Der Trend zum Microlearning

00Interaktiv, Learning, Mobile LearningTags: , November, 16
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Der Trend zum Microlearning ist für uns schon lange ein Thema, z.B. mit unseren Learning Nuggets, zahlreichen Kurzfilmen und verschiedenen Microsites wie Onepagern, unserem eMagazin und vielem mehr.

Dennoch ist vielen der Begriff nicht ganz klar. Unser Berater Jochen Robes hat sich daher nochmal ganz intensiv mit dem Thema beschäftigt und einen Artikel verfasst, der nun bei Checkpoint eLearning erschienen ist. Zum vollständigen Artikel kommen Sie hier.

Und wer danach Appetit auf eine kleine Lerneinheit bekommt, für den haben wir hier ein Video gefunden, mit dem man in 19 Sekunden lernen kann, einen leckeren Kuchen zuzubereiten!

HQ Blog Der Trend zum Microlearning - Kuchen in 19 Sekunden

Augmented & Virtual Reality

00Gamifizierung, Interaktiv, IT Themen, Learning, Mobile LearningTags: , , , Februar, 16
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Kennen Sie den Unterschied zwischen Augmented und Virtual Reality?

Obwohl die beiden Begriffe immer wieder als Synonyme verwendet werden, beschreiben sie dennoch zwei unterschiedliche Konzepte. Das Online-Magazin GIGA greift gängige Missverständnisse auf und erklärt den Unterschied folgendermaßen:
Der Begriff Augmented Reality beschreibt die Erweiterung der wahrgenommenen Realität durch technische Geräte. So werden unter anderem Bilder, Grafiken oder Texte über das real wahrgenommene Bild gelegt. Dabei ist es irrelevant, ob das real wahrgenommene Bild die natürliche Umwelt, eine Fernsehübertragung oder ein Bild auf dem Smartphone ist. Kurzum: Es wird keine künstliche Welt erzeugt, sondern lediglich die reale Welt erweitert.

Einfache, aber allseits bekannte, Beispiele sind Einblendungen im Rahmen von Sportübertragungen. Bei Fußballübertragungen beispielsweise zeigen virtuelle Linien, ob ein Spieler im Abseits stand oder die Freistoßmauer den vorgegebenen Abstand einhält. Auch beim Super Bowl findet diese Technik stets Anwendung, um den Zuschauern einen besseren Überblick über das Spiel zu ermöglichen. More info