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Die Zukunftsforscherin und Autorin Nora Stampfl bezeichnet die Fähigkeit, spielerisch Probleme zu lösen, als zweite Muttersprache. Dieser Muttersprache beherrschen vor allem diejenigen, die nach 1970 geboren wurden. Erkennen Sie sich hierbei wieder? Und wie stehen Sie zum spielerischen Lernen?

Fakt ist, dass die nach 1970 geborenen Generationen mit Computer und unterschiedlichen Spielekonsolen regelmäßig in Berührung kommen. Das elektronische Spielen, der spielerische Wettbewerb und das Erreichen von Highscores ist zu einer Selbstverständlichkeit geworden und aus dem menschlichen Freizeitverhalten häufig nicht mehr wegzudenken.

So postuliert die Wirtschaftswoche, dass Videospiele in der Lage sind, Denkmuster und Problemlösungsstrategien ihrer Nutzer zu verändern. Autorin Nora Stampfl ist außerdem der Meinung, dass Spieler sich in einem Konkurrenzkampf befinden, in dem es stets darum geht der Erste zu sein. Darüber hinaus möchten sie ihre Strategien und Entdeckungen mit anderen im Internet teilen. Eine Eigenschaft die HQ schon lange als „Discover Social Learning“ bewirbt. More info