„Weiterbildungstag – Fit für die digitale Welt“

00Uncategorized September, 16

Deutscher Weiterbildungstag „Weiterbildung 4.0 – fit für die digitale Welt“.

In zwei Tage, am 29.09.2016 findet der bereits 6. deutsche Weiterbildungstag statt. Ein bundesweiter Aktionstag, der alle zwei Jahre veranstaltet wird. Er wirbt für die Wichtigkeit von Weiterbildungsmaßnahmen, soll die Neugier wecken und zum Mitmachen anregen. 2014 warben ca. 550 Veranstaltungen und Aktionen für Bildung, Weiterbildung und Qualifizierung. In Deutschland wurden um die 100.000 Besuchende gezählt.

Weitere Informationen rund um den Veranstaltungstag und den Angeboten in Ihrer Nähe finden Sie auf der Website des Deutschen Weiterbildungstages unter http://www.deutscher-weiterbildungstag.de.

Sind Sie fit für die digitale Zukunft? Sie können es im Quiz testen.

Neuromarketing

00Consultung, Learning, VertriebTags: , August, 16

(ssc) Neuromarketing ist vielen bereits ein Begriff: Erkenntnisse aus der Hirnforschung werden im Marketing eingesetzt. Die wichtigste Erkenntnis dabei ist, dass das Gehirn aus mehreren Teilen besteht, die bei der Informationserfassung angesprochen und durchlaufen werden. Dadurch wird die Auswertung der Information von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Dieser Vorgang lässt sich manipulieren, indem man die Informationen mit weiteren Reizen anreichert: Sei es durch Ansprechen mehrerer Sinne oder der Vermittlung einer gezielten Emotion. Man denke allein an den Pawlowschen Effekt, der durch die klassische Konditionierung entsteht. Aber auch unbewusst durch Hintergrundmusik, Düfte, Beleuchtung und Ähnliches können Eindrücke und Entscheidungen beeinflusst werden.

In einem kurzweiligen TEDx Talk erklärt Patrick Renvoise, dass das an zwei der 3 Gehirnbereichen liegt: Dem instinktiv entscheidenden Reptilienhirn und dem rationalen Neuhirn, das für konzentriertes, logisches Denken verantwortlich ist. Diese Aufteilung stammt zwar aus einem Konzept von Paul D. MacLean, dass wissenschaftlich eher abgelehnt wird, es bietet jedoch interessante Denkanstöße zur Funktion unseres Gehirns.

Screenshot aus dem TEDx-Vortrag

Viel Spaß beim Ansehen!

Digitalisierung & Gesundheitsmanagement

00GesundheitTags: , , August, 16

(kk) eHealth heißt das neue Schlagwort in der Gesundheitsbranche. Dem Einzug der Digitalisierung im medizinischen Bereich wird nachgesagt, dass er künftig das Gesundheitsmanagement in Deutschland grundlegend verändern wird.

Indem in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen die IT-Infrastruktur ausgebaut wird, – um somit die immer größer werdende Datenflut zu stemmen – ergeben sich neue Vorteile für Arzt und Patienten. Die Flexibilisierung der IT-Infrastruktur kann demnach bei Behandlungen helfen. Ärzte könnten beispielsweise sogenannte Online-Sprechstunden durchführen. Auf diese Weise wäre eine Versorgung sogar über eine Entfernung gewährleistet.
Die medizinische Qualität und die Verbesserung von Diagnosen könnten künftig mit Hilfe von Big-Data unterstützt werden. Unzählige Studien und Fachpublikationen erscheinen jährlich im Internet und Sorgen für Aktualität und Diversität. Eine Big-Data-Analyse sorgt in diesem Fall dafür, dass Ärzte neue Primärdiagnosen oder Therapievorschläge aus aller Welt erhalten. So kann sich die diagnostische und therapeutische Effektivität erhöhen.

Weiterbildung im Gesundheitswesen

Welche weiteren Möglichkeiten sich im Zuge der Digitalisierung im Gesundheitswesen ergeben, ist in folgendem Erklärvideo fachgemäß komprimiert. Viel Spaß beim Lernen und Verstehen!

Inhalte für Onlineplattformen perfekt aufbereiten

00Uncategorized Juli, 16

Contentmarketing ist im Netz in aller Munde. Aber wie verbreiten sich die eigenen Inhalte beispielsweise über die Onlineplattformen wie Blog, Facebook, Likedin, Twitter, Instagram, Printerest, YouTube und Co.? Hierbei hilft Ihnen die Infografik der Agentur Myclever weiter.

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Sie zeigt anschaulich, wie ein Beitrag für unterschiedliche Social-Kanäle gezielt aufbereitet wird. Jede Onlineplattformen besitzt nämlich ihre eigenen Regeln, die darüber entscheiden, ob der gepostete Inhalt erfolgreich ist oder floppt.

Daher ist es besonders wichtig, sich im Vorfeld folgende Fragen zu stellen:

    • Welche Zielgruppe(n) werden angesprochen?
    • Mit welchen Inhalten wird die Zielgruppe erreicht?
    • Auf welche Onlineplattformen platziere ich die Inhalte?

Durch diese Fragestellungen lässt sich dann entscheiden, wie die Inhalte für die jeweilige Plattform bereitgestellt werden muss.
Über diesen Link gelangen Sie zur vollständigen Ansicht der Infografik.

Corporate Pictures

00Latest newsTags: , Juli, 16

(sf) Täglich werden wir von Informationen regelrecht überflutet. Doch Kommunikation besteht nicht alleine aus Worten. Richtig eingesetzte Bildmotive machen die schriftliche Kommunikation um einiges attraktiver. Zudem verleitet sie zu einer ganz persönlichen Interpretation der gelesenen Inhalte. Mit Corporate Pictures versuchen Unternehmen über die Bildwelt wirkungsvoll zu kommunizieren.

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„Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“
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HQ gewinnt Comenius-EduMedia-Siegel 2016

00AwardTags: Juni, 16

(kk) Auch in diesem Jahr freuen wir uns über das Comenius-EduMedia-Siegel 2016 der Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien, welches wir in diesem Jahr gleich zweimal gewonnen haben.

HQ Unternehmen Team Button

WBT „Structured Behavioural Interviews“ für Credit Suisse

Für unseren Kunden Credit Suisse entwickelten wir ein Web Based Training (WBT) zum Thema „Structured Behavioural Interviews“. Um ihre Line Manager auf die formale Art von strukturierten Interviews vorzubereiten, suchte die Credit Suisse eine Online-Weiterbildungslösung. Das gewählte und von der HQ-Gruppe umgesetzte Format eines interaktiven WBTs bringt den Mitarbeitenden die Inhalte durch einen spielerischen, explorativen Ansatz näher. In einem interaktiven Video finden sich die Anwender mit einer Bewerbungssituation konfrontiert. In den verschiedenen Interviewszenen werden die Lernenden aufgefordert, Rückfragen zu beantworten und verändern auf diese Art den Verlauf des Interviews.
Das WBT zeichnet sich vor allem durch die folgenden technischen Besonderheiten aus: responsive Design und mobil. Außerdem inkludiert es ein interaktives Live Action Video im Fullscreen-Format. Technische Basis bildet das aktuelle HQ-Framework für responsive und mobile Medienproduktionen.
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Knowledge Management

00HRTags: , Juni, 16

(ssc) Knowledge Management unterstützt das informelle Lernen: Es stärkt das Teamgefühl, fördert die Kommunikation und hilft, verstecktes Wissen zu teilen.

In den Köpfen von Leistungsträgern steckt ungeahntes Wissen. Manchmal ist dem Betroffenen selbst nicht bewusst, dass er Informationen besitzt, die für andere einen großen Mehrwert darstellt. Behalten diejenigen ihr Wissen für sich, geht großes Lernpotential verloren. Wissen in der Praxis effizient weiterzugeben, ist Ziel des Knowledge Managements in Unternehmen.

Wenn überhaupt, wird Wissen oft nur lokal gespeichert oder gerät als Textdokument im Unterordner in Vergessenheit. Damit dies nicht passiert, benötigt man ein leicht zugängliches, verständliches und interaktives Wissens- und Informationsmanagementsystem. Ein unternehmensinternes Wiki oder ein Blog sind Beispiele, wie ein solches Format aussehen kann. Die ausführliche Dokumentation einer Problemlösung, z.Bsp.: im Rahmen eines Ticketsystems, ist ebenfalls eine Möglichkeit der Wissensweitergabe.

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HQ-Kundenevent 2016

00EventsTags: , Juni, 16

Zusammen mit unseren Kunden haben wir uns in einem gemeinsamen Erfahrungsaustausch den aktuellen und künftigen Herausforderungen gestellt. Da das Thema des HQ-Kundenevents „Vermittlung von Vertriebs- und Servicekompetenzen“ bei vielen Unternehmen in unterschiedlichen Branchen eine bedeutende Rolle spielt, hatte die HQ-Gruppe zum Erfahrungsaustausch „Kunden für Kunden“ in Düsseldorf eingeladen.

Im Hause der Metro AG hatten die Teilnehmer vielfältige Gelegenheiten, neue Impulse und Diskussionsanstöße zu empfangen.
Als Einstieg in die Thematik präsentierte Dr. Jochen Robes (HQ) die 70:20:10-Formel als Ausgangspunkt vieler Überlegungen zur zukünftigen Lernstrategie. Als Referenzmodell bietet die Formel einen willkommenen Anlass, das eigene Bildungsportfolio zu überprüfen: mit Blick auf die Zielgruppen, die eigenen Angebote, die eigenen Kompetenzen sowie die zukünftige Lerninfrastruktur. Nach Entwicklung eines entsprechenden Leitmodells ergeben sich in der Regel Lernszenarien, aus denen konkrete Projekte und Maßnahmen abgeleitet werden können.

Wie ein Lernkonzept auf Grundlage der 70:20:10-Formel umgesetzt werden kann, veranschaulichte Klaus Cirkel (HQ) am Beispiel seines Beratungsmandates bei der Erste Bank der Oesterreichischen Sparkassen AG (EBOe). Im Aus- und Weiterbildungsprozess der EBOe bekamen Führungskräfte und Mitarbeitende Schwerpunkte das Thema Haltung im Vertrieb nähergebracht. Durch modernes und attraktives Lernen „erlebten“ die Angestellten, wie sie in Zukunft im Sinne der Marke Haltung in Service und Beratung spürbar werden lassen. Ziel des langfristigen, praxisorientierten Lernprozesses war es, die ständige Auseinandersetzung und Verbesserung der Haltung gegenüber den Kunden anzuregen und zu unterstützen. Sein Fazit: Haltung ist lernbar!

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Illustrationen in Erklärvideos

00BewegtbildTags: , , , Juni, 16

(hr) Was macht Erklärfilme so erfolgreich?
Ein entscheidender Faktor ist der Ansatz des Storytellings und damit verbunden Charaktere, mit denen man sich identifizieren und mitfiebern kann. Aber was wäre eine gute Story ohne ansprechende oder witzige Illustrationen? Illustrationen in Erklärvideos sind ausschlaggebend für die Begeisterung der Lernenden. Umso sympathischer den Lernenden die Charaktere des Erklärfilms erscheinen, desto eher identifizieren sie sich mit ihnen und desto höher ist die Motivation.

Mit unserer Popup Stage haben wir einen Illustrationsstil etabliert, der durch seinen Charme und den Sympathiefaktor der Charaktere besticht:

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Illustrationen in Erklärvideos 

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