Corporate Pictures

00Latest newsTags: , Juli, 16

(sf) Täglich werden wir von Informationen regelrecht überflutet. Doch Kommunikation besteht nicht alleine aus Worten. Richtig eingesetzte Bildmotive machen die schriftliche Kommunikation um einiges attraktiver. Zudem verleitet sie zu einer ganz persönlichen Interpretation der gelesenen Inhalte. Mit Corporate Pictures versuchen Unternehmen über die Bildwelt wirkungsvoll zu kommunizieren.

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„Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“
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HQ gewinnt Comenius-EduMedia-Siegel 2016

00AwardTags: Juni, 16

(kk) Auch in diesem Jahr freuen wir uns über das Comenius-EduMedia-Siegel 2016 der Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien, welches wir in diesem Jahr gleich zweimal gewonnen haben.

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WBT „Structured Behavioural Interviews“ für Credit Suisse

Für unseren Kunden Credit Suisse entwickelten wir ein Web Based Training (WBT) zum Thema „Structured Behavioural Interviews“. Um ihre Line Manager auf die formale Art von strukturierten Interviews vorzubereiten, suchte die Credit Suisse eine Online-Weiterbildungslösung. Das gewählte und von der HQ-Gruppe umgesetzte Format eines interaktiven WBTs bringt den Mitarbeitenden die Inhalte durch einen spielerischen, explorativen Ansatz näher. In einem interaktiven Video finden sich die Anwender mit einer Bewerbungssituation konfrontiert. In den verschiedenen Interviewszenen werden die Lernenden aufgefordert, Rückfragen zu beantworten und verändern auf diese Art den Verlauf des Interviews.
Das WBT zeichnet sich vor allem durch die folgenden technischen Besonderheiten aus: responsive Design und mobil. Außerdem inkludiert es ein interaktives Live Action Video im Fullscreen-Format. Technische Basis bildet das aktuelle HQ-Framework für responsive und mobile Medienproduktionen.
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Knowledge Management

00HRTags: , Juni, 16

(ssc) Knowledge Management unterstützt das informelle Lernen: Es stärkt das Teamgefühl, fördert die Kommunikation und hilft, verstecktes Wissen zu teilen.

In den Köpfen von Leistungsträgern steckt ungeahntes Wissen. Manchmal ist dem Betroffenen selbst nicht bewusst, dass er Informationen besitzt, die für andere einen großen Mehrwert darstellt. Behalten diejenigen ihr Wissen für sich, geht großes Lernpotential verloren. Wissen in der Praxis effizient weiterzugeben, ist Ziel des Knowledge Managements in Unternehmen.

Wenn überhaupt, wird Wissen oft nur lokal gespeichert oder gerät als Textdokument im Unterordner in Vergessenheit. Damit dies nicht passiert, benötigt man ein leicht zugängliches, verständliches und interaktives Wissens- und Informationsmanagementsystem. Ein unternehmensinternes Wiki oder ein Blog sind Beispiele, wie ein solches Format aussehen kann. Die ausführliche Dokumentation einer Problemlösung, z.Bsp.: im Rahmen eines Ticketsystems, ist ebenfalls eine Möglichkeit der Wissensweitergabe.

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HQ-Kundenevent 2016

00EventsTags: , Juni, 16

Zusammen mit unseren Kunden haben wir uns in einem gemeinsamen Erfahrungsaustausch den aktuellen und künftigen Herausforderungen gestellt. Da das Thema des HQ-Kundenevents „Vermittlung von Vertriebs- und Servicekompetenzen“ bei vielen Unternehmen in unterschiedlichen Branchen eine bedeutende Rolle spielt, hatte die HQ-Gruppe zum Erfahrungsaustausch „Kunden für Kunden“ in Düsseldorf eingeladen.

Im Hause der Metro AG hatten die Teilnehmer vielfältige Gelegenheiten, neue Impulse und Diskussionsanstöße zu empfangen.
Als Einstieg in die Thematik präsentierte Dr. Jochen Robes (HQ) die 70:20:10-Formel als Ausgangspunkt vieler Überlegungen zur zukünftigen Lernstrategie. Als Referenzmodell bietet die Formel einen willkommenen Anlass, das eigene Bildungsportfolio zu überprüfen: mit Blick auf die Zielgruppen, die eigenen Angebote, die eigenen Kompetenzen sowie die zukünftige Lerninfrastruktur. Nach Entwicklung eines entsprechenden Leitmodells ergeben sich in der Regel Lernszenarien, aus denen konkrete Projekte und Maßnahmen abgeleitet werden können.

Wie ein Lernkonzept auf Grundlage der 70:20:10-Formel umgesetzt werden kann, veranschaulichte Klaus Cirkel (HQ) am Beispiel seines Beratungsmandates bei der Erste Bank der Oesterreichischen Sparkassen AG (EBOe). Im Aus- und Weiterbildungsprozess der EBOe bekamen Führungskräfte und Mitarbeitende Schwerpunkte das Thema Haltung im Vertrieb nähergebracht. Durch modernes und attraktives Lernen „erlebten“ die Angestellten, wie sie in Zukunft im Sinne der Marke Haltung in Service und Beratung spürbar werden lassen. Ziel des langfristigen, praxisorientierten Lernprozesses war es, die ständige Auseinandersetzung und Verbesserung der Haltung gegenüber den Kunden anzuregen und zu unterstützen. Sein Fazit: Haltung ist lernbar!

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Illustrationen in Erklärvideos

00BewegtbildTags: , , , Juni, 16

(hr) Was macht Erklärfilme so erfolgreich?
Ein entscheidender Faktor ist der Ansatz des Storytellings und damit verbunden Charaktere, mit denen man sich identifizieren und mitfiebern kann. Aber was wäre eine gute Story ohne ansprechende oder witzige Illustrationen? Illustrationen in Erklärvideos sind ausschlaggebend für die Begeisterung der Lernenden. Umso sympathischer den Lernenden die Charaktere des Erklärfilms erscheinen, desto eher identifizieren sie sich mit ihnen und desto höher ist die Motivation.

Mit unserer Popup Stage haben wir einen Illustrationsstil etabliert, der durch seinen Charme und den Sympathiefaktor der Charaktere besticht:

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Illustrationen in Erklärvideos 

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Individuelle Weiterbildung durch E-Learning-Plattformen

00HR, LearningTags: , , Mai, 16

(ssc) Noch nie war es so leicht, an Wissen zu gelangen: Informationen zu sämtlichen Themen sind überall und jederzeit verfügbar. Dadurch ergreifen auch immer mehr Arbeitnehmende die Möglichkeit, sich in ihrer Freizeit und „on the Job“ weiterzubilden. Mit diesen zusätzlichen Kompetenzen erhöhen sich die Berufs- und Aufstiegschancen und sogar ein Branchenwechsel ist heutzutage nicht mehr ungewöhnlich.

Vom Sprachkurs über Programmier- und Softwareschulungen bis hin zum Workshop für soziale Fertigkeiten: In den letzten Jahren sind zunehmend Anbieter auf dem Markt erschienen – darunter vor allem vielfältige E-Learning-Plattformen zur individuellen Weiterbildung. Lernende können sich so verschiedene Inhalte zusammensuchen und  Lernwege durch sogar teilweise kostenfreie Kurse zusammenstellen. Doch bringen auch Lernplattformen typische Probleme des individualisierten Lernens mit sich. Durch das hohe Angebot ist eine Informationsüberflutung entstanden und es ist schwer, didaktisch wertvolle Angebote zu finden, die genau zu den individuellen Vorkenntnissen passen. Selbstständiges Lernen wird darüber hinaus auch oft durch mangelnde Selbstmotivation oder eine unpassende Lernumgebung gehemmt.

Individuelle Weiterbildung durch E-Learning-Plattformen in Unternehmen

Inhalte fachgerecht aufzuarbeiten und vor allem an die Bedürfnisse der Lernenden anzupassen, ist für die individuelle Weiterbildung daher wichtiger denn je. Vor diesem Hintergrund ist es sinnvoll und notwendig für Unternehmen, ihren Mitarbeitenden eine Lernwelt zu bieten, in welcher sie interessante Inhalte auf einem passenden Niveau didaktisch sinnvoll angeboten bekommen. Betrachtet man aktuelle Umfragen ist der Wechsel zu einer digitalen Lernwelt häufig noch ausbaufähig.

HQBlog_Weiterbildung_Bitkom

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Onboarding mit Videos – einfach effektiv!

00Bewegtbild, HR, OnboardingTags: , , Mai, 16

(sf) Vier Vorteile, die für Videos im Onboardingprozess sprechen:

Storytelling
Ein Video zeigt visuell und nicht nur auf der Audioebene, was es für neue Mitarbeitende bedeutet, Teil des Unternehmens bzw. des neuen Arbeitsumfeldes zu sein. Menschen lieben Geschichten und darüber lassen sich auch emotional Bindungen schaffen. Das setzt jedoch voraus, dass das Storytelling gut gemacht ist und begeistert. Eine durchdachte Strategie ist hierfür sehr entscheidend: Es ist nicht nur wichtig, dass etwas erzählt wird, sondern auch wie! Mit einem angepassten Storytelling können Unternehmen ihre neuen Mitarbeitenden besser integrieren und einarbeiten.

Engagement
Wenn Videos in der Ausbildung oder im individuellen Lernprozess eingesetzt werden, bleiben die Angestellten nicht nur wachsamer, sondern sind auch viel engagierter. Sie erinnern sich besser an die übermittelten Informationen und können diese auch jederzeit erneut abrufen.

Schneller Onboardingprozess
Ergänzend zum Engagement kann der Onboardingprozess beschleunigt werden. Besonders bei der Vermittlung von vielen Informationen ist der Videoansatz effektiver und einfacher als ein persönlicher Vortrag oder ein zur Verfügung gestelltes Handout. Videos verkürzen deutlich die Einarbeitungszeit und entlasten somit auch die Arbeitgeber.

Kosteneffizient
Der teuerste Prozess ist sicherlich die Zeit, neue Mitarbeitende zu rekrutieren und sie zu schulen, bis sie sich im Unternehmen eingearbeitet haben und auch letztendlich wohlfühlen.
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Virtual Reality in der Praxis

00Gesundheit, InteraktivTags: Mai, 16

Erleben, um zu verstehen: Virtual Reality in der Praxis!

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(hr) Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte: Dieses Sprichwort hätte auch für Virtual Reality (VR) erfunden werden können. Denn um diese Technik zu begreifen, muss man sie selbst erleben. Eine Möglichkeit sich über die Technik auszutauschen, die neuesten Entwicklungen zu erfahren und nicht zuletzt auch VR Brillen zu testen, bietet das Virtual Reality Forum Freiburg, an dem wir vor Kurzem teilnahmen.

Stellen Sie sich vor, Sie stehen in einer imaginären Welt auf einer Plattform hoch oben, um Sie herum Wolkenkratzer. Nur ein paar Schritte weiter vorne endet die kleine Holzplatte, auf der Sie stehen. Sie hören Großstadtlärm, ein kleiner Schwarm Vögel fliegt vorbei. Wenn Sie nach unten schauen, sehen Sie in weiter Ferne winzige Autos vorbeifahren. Trauen Sie sich nach vorne zu gehen? Oder haben Sie Höhenangst? Ich bin mir sicher, mit der VR Brille „Oculus Rift“ finden Sie es heraus!
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Virtuelle Realität abseits der Spieleindustrie

00HR, OnboardingTags: , , Mai, 16

(cs) Sie denken, virtuelle Realitäten (VR) beschränken sich auf Spielekonsolen, PC-Spiele oder reine Simulationen? Weit gefehlt!

Immer mehr Unternehmen erkennen dieses Potenzial und setzen es gezielt für ihr Unternehmen ein. Das bekannteste Beispiel dieser Technologie ist die Firma Samsung mit ihrer VR Experience. Darüber hinaus verwenden viele Unternehmen diese Möglichkeit zum On- oder Preboarding ihrer Mitarbeitenden. Bevor ein neuer Mitarbeitender seinen ersten Tag beginnt, kann er mit Hilfe von virtuellen Lernwelten den zukünftigen Arbeitsplatz erkunden und spezifische Informationen erhalten. Ob es sich dabei um eine Produktstraße, eine virtuellen Filiale oder einen klassischen Arbeitsplatz handelt, spielt dabei keine Rolle. So können Informationen in einer Umgebung präsentiert werden, die später dem tatsächlichen Arbeitsumfeld entsprechen. Ähnliches lässt sich natürlich auf Werksführungen und User Experiences von großen Firmen übertragen.

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