Veränderungen in der Rolle des Change Managers

10HRTags: , , Dezember, 15

Hinsichtlich der Rollenbeschreibung des Change Managers gab es im Laufe der vergangenen Jahre gravierende Neuerungen. Sollten Change Manager ursprünglich für Gleichberechtigung zwischen Führungskräften und Mitarbeitern sorgen, um hierarchische Strukturen in Unternehmen aufzubrechen, kommen ihnen heutzutage vermehrt Aufgaben aus dem Führungsbereich zu. Häufig befinden sie sich nun in der Rolle eines Moderators oder Coaches.
In Zeiten von wiederkehrenden Change Prozessen ist es gerade für die Führungskraft entscheidend, einen Change Manager an der Seite zu haben, der den gesamten Change Prozess im Blick hat. Denn im Fall von Kompetenzübertragungen empfinden viele Führungskräfte diesen Prozess als Machtverlust. More info

Facebooks training to manage Unconscious Bias

00HRTags: , , , , November, 15

Im Juni veröffentlichte Maxine Williams, Global Director of Diversity bei Facebook, einige aktuelle demographische Daten des Unternehmens. Vor allem hinsichtlich diversity relevanter Aspekte, wie Ethnizität und Geschlecht ist das Bild noch ziemlich homogen in einem Unternehmen, das weltweit 1,4 Milliarden Nutzende verzeichnet. Um dem Ziel einer offenen und globalen Unternehmenskultur näher zu kommen, und somit nicht nur die Welt zu einem besseren Ort zu machen, sondern auch die eigenen Unternehmenszahlen zu steigern, zählte sie einige Punkte aus der firmeninternen diversity Strategie auf:

  • Bei der Vorschlagsliste für Neueinstellungen einer ausgeschriebenen Position soll mindestens ein/e Kandidat/in einer unterrepräsentierten Minderheit angehören.
  • Das Facebook University Programm fokussiert auf die frühe Vermittlung von hard und soft skills und versucht talentierte Menschen unterrepräsentierter Gruppen schon im College zu fördern.
  • Die Einführung von Computer Science & Engineering Lean In Circles an Colleges. Das sind kleine Communities von Frauen (und einigen Männern), die sich in ihrem weiteren Karriereweg in der IT-Branche, gegenseitig unterstützen sollen.

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Microinteractions – die Liebe steckt im Detail

00InteraktivTags: , November, 15

Heute werden wir regelrecht von Webseiten, Apps und Neues aus der digitalen Welt überflutet. Daher ist es besonders wichtig, in irgendeiner Form aus der Masse herauszustechen und mit seinen Produkten aufzufallen. Doch wie kann man da noch überraschen?

Microinteractions können hierbei überzeugen. Mit detaillierten kleinen Animationseffekten, die den Usern dabei helfen, die Produkte und deren Bedienung besser zu verstehen.
Microinteractions sind einzelne, einfache Interaktionen mit einem Produkt, die sich nur um einen Anwendungsfall drehen. Somit Tätigkeiten, die immer gleich ablaufen: Absicht – Impuls – Feedback – Ergebnis. Wenn wir in unseren Alltag blicken, sind wir von unzähligen Microinteractions umgeben. Die Kunst ist es solche Use Cases erst einmal zu identifizieren und in Szene zu setzen. More info

Bewegte Bilder im digitalen Transformationsprozess

00BewegtbildTags: , , , November, 15

Der digitale Transformationsprozess stellt Unternehmen vor immer größer werdende Herausforderungen. Neue Technologien und erweiterte Kommunikationswege ermöglichen den Kunden die Unternehmen zu jeder Zeit und von jedem Ort aus anzusprechen. Dabei sind klassische Kommunikationswege wie Telefonate oder Face-to-Face-Gespräche immer seltener. Die Kunden sind losgelöst von Öffnungszeiten und Standorten. Sie wollen ihre Ansprechpartner nicht nur zu vorgegeben Zeiten oder an definierten Orten (Filialen) treffen, sondern verlagern die Kommunikation häufig auf digitale Kanäle.

Als Resultat dessen müssen Unternehmen ihre externe Kommunikation an die veränderten Anforderungen anpassen. Da diese Kommunikationswege keine Einbahnstraße darstellen, müssen sie von beiden Seiten aktiv genutzt werden. Unternehmen müssen ihren Kunden auf neuen Kanälen begegnen und ihr Angebot und ihren Service an den Stellen präsentieren, an denen die Kunden sich aufhalten. Social Media Plattformen, APPs oder das Internet sind nur wenige Beispiele der neuen Kommunikationswege. Sie müssen ihre Kunden dort abholen und ihnen auf neuen Wegen zeigen, dass Sie der richtige Ansprechpartner für Kundenanliegen sind. More info

Hook, Hold & Pay off – die Geheimnisse guten Storytellings

00BewegtbildTags: , , , , November, 15

Warum sieht man sich dieses Video so gerne an? Warum will man wissen, wie es ausgeht?
Die Antwort ist einfach: Wir lieben gute Geschichten!

Diese Faszination für Geschichten machen wir uns in unseren Erklärvideos zunutze. Denn verpackt in eine gute Geschichte wird der Lerninhalt motivierender. Und auch auf emotionaler Ebene kann eine Geschichte viel mehr transportieren als eine rein sachliche Inhaltsvermittlung. Gerade auch bei der Einführung von Neuerungen in Ihrem Unternehmen ist das ein nicht zu unterschätzender Faktor.
Entscheidend dafür ist, dass uns eine Geschichte fesselt und wir mit den Charakteren mitfiebern können. More info

Hygiene rettet Leben

00Gesundheit, InteraktivTags: , , November, 15

Der Internationale Händewaschtag der WHO oder die Aktionen „Saubere Hände“ und „Wir gegen Viren“ sind einige bedeutende Beispiele, die zeigen: Das Thema Hygiene ist aktuell wie nie zuvor. Hygiene ist dabei in unterschiedlichen Bereichen und Berufsgruppen von zentraler Bedeutung. Der Einzelhandel, die Lebensmittelindustrie und natürlich das Gesundheitswesen sind nur einige Berufsgruppen, deren Berufsalltag maßgeblich von Hygienevorgaben geprägt wird. So gehen wir als Konsumenten, Kunden oder Patienten immer davon aus, dass Hygienestandards eingehalten werden.

Doch kann dies nur gelingen, wenn Mitarbeitende zu jeder Zeit auf den aktuellsten Stand der Forschung gebracht werden und Standards sowohl überprüft als auch eingeübt werden. Dies erreicht man nur durch eine regelmäßige Schulung der Mitarbeitenden. Jedoch beinhalten gerade jene periodischen Fortbildungen ein Risiko. Werden die Methoden und Formate nicht gewechselt und somit Mitarbeitende immer wieder mit den gleichen Inhalten konfrontiert, kann dies dazu führen, dass die Zielgruppe das Thema nicht mehr mit der nötigen Wichtigkeit behandelt. Fortbildungen werden zu einer lästigen Pflicht und die Aufmerksamkeit und Lernbereitschaft sinkt erheblich. More info

Big Data zum Anfassen – oder was haben Pinguine mit Big Data zu tun?

00IT ThemenTags: , , Oktober, 15

Wie viele Pinguine, Küken und Eier erkennen Sie auf dem Bild?
(Zum Vergrößern auf das Bild klicken)

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Penguinwatch.org ist ein Projekt der Plattform zooniverse und erinnert entfernt an ein Wimmelbildspiel. Nur mit dem Unterschied, dass Sie dafür keine virtuellen Punkte oder Badges erhalten, sondern Forschende mit jedem Klick helfen die Bilderflut ihrer Projekte auszuwerten. Dies ist sowohl ein sehr schönes Beispiel für das Ausmaß als auch für den Umgang mit Big Data. Mit der Informationsflut von maschinell gesammelten Daten sind Einzelpersonen in der Auswertung maßlos überfordert. More info

Multiple Choice war gestern…

00Education, Interaktiv, LearningTags: , , , Oktober, 15

Wer kennt sie nicht? Multiple oder  Single Choice Aufgaben: Testfragen mit mehreren Antwortmöglichkeiten sind die Standard-Übungsaufgabe in Web-based Trainings. Diese Übungsaufgaben sowie Lückentexte und Drag&Drop- Aufgaben dienen neben der Wissensabfrage vor allem dem aktiven Lernen.  Die  Auseinandersetzung mit den Lerninhalten fördert den Auf- und Umbau von Wissensstrukturen und ist somit ein wichtiger Faktor für das Lernen. Doch muss eine Beschäftigung mit Lerninhalten zwangsläufig aus Frage-und-Antwort-Spielen bestehen? Nach der zehnten Quizfrage kann auch diese Form der Abfrage ermüdend werden.

Interaktion ist heute ein Thema und eine Möglichkeit, die nicht nur im Rahmen von E-Learning gefragt sind.  Auch bei der Produkt- oder Serviceentwicklung wird Wert auf eine gute User Experience gelegt. Denn genau wie beim E-Learning soll der Nutzer auch hier gern und viel mit dem Produkt/Service interagieren. Eine Möglichkeit dies zu erreichen, sind sogenannte Microinteractions: Man klickt, „touched“ oder „swiped“ und etwas passiert. Das folgende Video zeigt einige Beispiele auf der Webseite www.take-your-pulse.com. Verfolgen Sie den Mauszeiger und sehen Sie, wie man mit den Seiteninhalten interagieren kann:

 

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Betriebliches Gesundheitsmanagement – Vorteile und Chancen

00Bewegtbild, GesundheitTags: , , , Oktober, 15

Die Studienergebnisse des DAK-Gesundheitsreport 2014 zeigen, dass die meisten Tage der Arbeitsunfähigkeit des Jahres 2013 durch Muskel-Skelett-Erkrankungen
(21,5 %) verursacht werden. Die zweithäufigste Ursache waren Erkrankungen des Atmungssystems (17,3%), dicht gefolgt von psychischen Erkrankungen (14,6%).

Aus einer weiteren Studien zur Gesundheitsvorsorge, der Trendstudie der BAD GmbH, geht hervor, dass 63 Prozent der 1.500 befragten Unternehmen das betriebliche Gesundheitsmanagement zunehmend als wichtiger erachten.  Obwohl alle Studienteilnehmener  Vorsorgemaßnahmen für ihre Mitarbeitenden notwendig finden, vernachlässigen sie jedoch die erforderlichen Schritte. Leistungen zur medizinischen Vorsorge werden nur von fast jedem zweiten Unternehmen angeboten. Eine Psychosoziale Beratung wird zwar hoch eingeschätzt, jedoch nur von lediglich
11 Prozent umgesetzt.

Einstieg und Best Practice ins betriebliche Gesundheitsmanagement More info

Das Zauberwort heißt Onboarding

00HR, OnboardingTags: , , Oktober, 15

Wenn junge Start-Ups oder etablierte Unternehmen neue Mitarbeiter einstellen, sehen sich beide mit der gleichen Herausforderung konfrontiert: Welches ist der best- und schnellstmögliche Weg neue Mitarbeiter einzuarbeiten? Gerade innerhalb der ersten 90 Tage sollten sich Ihre Neuzugänge gut in den neuen Arbeitsalltag und das Arbeitsumfeld einfinden. In den ersten Tagen wird laut einer Studie des Forbes Magazins das Verhältnis zwischen Unternehmen und neuem Mitarbeiter maßgeblich geprägt.
In diesen ersten Tagen ist es wichtig, die neuen Kollegen kennenzulernen und sich mit ihnen auszutauschen. Auf diese Art werden unternehmensspezifische Werte und Vorstellungen der Arbeitsmoral direkt vermittelt (informelles Lernen). Gerade wenn „die Neuen“ gut ins Team integriert werden, haben sie eine positive Einstellung und eine erhöhte Arbeitsmotivation. More info