Aug 17, 2014
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Schlagwort: HR

Knowledge Management

00HRTags: , Juni, 16
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(ssc) Knowledge Management unterstützt das informelle Lernen: Es stärkt das Teamgefühl, fördert die Kommunikation und hilft, verstecktes Wissen zu teilen.

In den Köpfen von Leistungsträgern steckt ungeahntes Wissen. Manchmal ist dem Betroffenen selbst nicht bewusst, dass er Informationen besitzt, die für andere einen großen Mehrwert darstellt. Behalten diejenigen ihr Wissen für sich, geht großes Lernpotential verloren. Wissen in der Praxis effizient weiterzugeben, ist Ziel des Knowledge Managements in Unternehmen.

Wenn überhaupt, wird Wissen oft nur lokal gespeichert oder gerät als Textdokument im Unterordner in Vergessenheit. Damit dies nicht passiert, benötigt man ein leicht zugängliches, verständliches und interaktives Wissens- und Informationsmanagementsystem. Ein unternehmensinternes Wiki oder ein Blog sind Beispiele, wie ein solches Format aussehen kann. Die ausführliche Dokumentation einer Problemlösung, z.Bsp.: im Rahmen eines Ticketsystems, ist ebenfalls eine Möglichkeit der Wissensweitergabe.

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Individuelle Weiterbildung durch E-Learning-Plattformen

00HR, LearningTags: , , Mai, 16
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(ssc) Noch nie war es so leicht, an Wissen zu gelangen: Informationen zu sämtlichen Themen sind überall und jederzeit verfügbar. Dadurch ergreifen auch immer mehr Arbeitnehmende die Möglichkeit, sich in ihrer Freizeit und „on the Job“ weiterzubilden. Mit diesen zusätzlichen Kompetenzen erhöhen sich die Berufs- und Aufstiegschancen und sogar ein Branchenwechsel ist heutzutage nicht mehr ungewöhnlich.

Vom Sprachkurs über Programmier- und Softwareschulungen bis hin zum Workshop für soziale Fertigkeiten: In den letzten Jahren sind zunehmend Anbieter auf dem Markt erschienen – darunter vor allem vielfältige E-Learning-Plattformen zur individuellen Weiterbildung. Lernende können sich so verschiedene Inhalte zusammensuchen und  Lernwege durch sogar teilweise kostenfreie Kurse zusammenstellen. Doch bringen auch Lernplattformen typische Probleme des individualisierten Lernens mit sich. Durch das hohe Angebot ist eine Informationsüberflutung entstanden und es ist schwer, didaktisch wertvolle Angebote zu finden, die genau zu den individuellen Vorkenntnissen passen. Selbstständiges Lernen wird darüber hinaus auch oft durch mangelnde Selbstmotivation oder eine unpassende Lernumgebung gehemmt.

Individuelle Weiterbildung durch E-Learning-Plattformen in Unternehmen

Inhalte fachgerecht aufzuarbeiten und vor allem an die Bedürfnisse der Lernenden anzupassen, ist für die individuelle Weiterbildung daher wichtiger denn je. Vor diesem Hintergrund ist es sinnvoll und notwendig für Unternehmen, ihren Mitarbeitenden eine Lernwelt zu bieten, in welcher sie interessante Inhalte auf einem passenden Niveau didaktisch sinnvoll angeboten bekommen. Betrachtet man aktuelle Umfragen ist der Wechsel zu einer digitalen Lernwelt häufig noch ausbaufähig.

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Onboarding mit Videos – einfach effektiv!

00Bewegtbild, HR, OnboardingTags: , , Mai, 16
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(sf) Vier Vorteile, die für Videos im Onboardingprozess sprechen:

Storytelling
Ein Video zeigt visuell und nicht nur auf der Audioebene, was es für neue Mitarbeitende bedeutet, Teil des Unternehmens bzw. des neuen Arbeitsumfeldes zu sein. Menschen lieben Geschichten und darüber lassen sich auch emotional Bindungen schaffen. Das setzt jedoch voraus, dass das Storytelling gut gemacht ist und begeistert. Eine durchdachte Strategie ist hierfür sehr entscheidend: Es ist nicht nur wichtig, dass etwas erzählt wird, sondern auch wie! Mit einem angepassten Storytelling können Unternehmen ihre neuen Mitarbeitenden besser integrieren und einarbeiten.

Engagement
Wenn Videos in der Ausbildung oder im individuellen Lernprozess eingesetzt werden, bleiben die Angestellten nicht nur wachsamer, sondern sind auch viel engagierter. Sie erinnern sich besser an die übermittelten Informationen und können diese auch jederzeit erneut abrufen.

Schneller Onboardingprozess
Ergänzend zum Engagement kann der Onboardingprozess beschleunigt werden. Besonders bei der Vermittlung von vielen Informationen ist der Videoansatz effektiver und einfacher als ein persönlicher Vortrag oder ein zur Verfügung gestelltes Handout. Videos verkürzen deutlich die Einarbeitungszeit und entlasten somit auch die Arbeitgeber.

Kosteneffizient
Der teuerste Prozess ist sicherlich die Zeit, neue Mitarbeitende zu rekrutieren und sie zu schulen, bis sie sich im Unternehmen eingearbeitet haben und auch letztendlich wohlfühlen.
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Design-Thinking im Onboarding-Prozess

00HRTags: , , April, 16
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In der täglichen Arbeitsroutine bemerken wir häufig, dass Prozesse noch nicht optimal oder effizient genug laufen. Vielleicht gibt es sogar intern eine Prozessschleife, die unnötig gedreht wird. Vielleicht aber führt der Prozess selbst auch gar nicht zum gewünschten Ergebnis und Sie arbeiten jedes Mal nach. Um Problemen auf den Grund zu gehen und sie schnell und effizient zu lösen, bedarf es manchmal anderer Wege.
Eine hilfreiche – wenn auch nicht neue Problemlösungsmethode aus der Produktentwicklung – ist das Design Thinking. In diesem Ansatz geht es nicht um das Problem selbst, sondern um den Bedarf des Nutzenden. Design Thinking hat demnach das Ziel, Lösungen zu finden. Probleme werden hierbei nicht sofort beseitigt.

Nicht nur in der Produktentwicklung, sondern auch für (Lern-)Prozesse aller Art, z.B. im Bereich des Corporate Learnings, ist dieser Ansatz mit seinem kreativen Methodenkoffer mittlerweile beliebt und stellt die Lernenden selbst ins Zentrum.

Telstra, Australiens führendes Telekommunikationsunternehmen, nutzte Design Thinking um seinen Onboarding-Prozess im Handel neu aufzusetzen. Ziel war es kompetente und selbstbewusste Verkäufer auszubilden und die Ausfallraten der zahlreichen Teilzeitkräfte zu reduzieren. Um dieses Ziel zu erreichen und gleichzeitig konzeptionell am neuen Verkaufspersonal zu bleiben, bedienten sie sich unterschiedlicher Design Thinking Methoden und führten creative labs durch. Ergebnis dessen war die App „TOBI“ (Telstra OnBoarding & Induction). Sie ist auf das neue 90-Tage-Onboarding-Programm abgestimmt und enthält sowohl digitale Elemente, games, videos, virtuelle Trainings, als auch face-to-face-Phasen und on-the-job Aktivitäten. Begleitet wird das 90-Tage-Programm zudem von Coaches, die Feedback geben oder aber auch bei Fragen Unterstützung geben. Hier ein kleiner Einblick.

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E-Learning & Diversity

00HR, LearningTags: , , März, 16
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Das Lernen ist ein höchst individueller Prozess des Menschen. Egal ob soziale und kulturelle Herkunft, Geschlecht oder Alter, Religionszugehörigkeit oder körperliche und geistige Fähigkeiten: Diese Faktoren sind Beweis dafür, wie unterschiedlich Aneignungsprozesse ablaufen. Gerade deshalb bedarf es vielfältiger Lernangebote und -methoden, die den individuellen Lernprozess unterstützen. Diversity ist und bleibt demnach ein wichtiges Thema im L&D-Bereich.

Um ein solches diversitysensibles Lernangebot zu erstellen, ist auf Seiten der Verantwortlichen eine gewisse Sensibilität den „Anderen“ gegenüber notwendig. Voraussetzung sind eine Bewusstwerdung der unterschiedlichen Rahmenbedingungen, sowie der Transfer in das künftige Lernangebot. Zudem braucht es Flexibilität, Kreativität und Vielfalt bei den zur Verfügung gestellten Lernmaterialien, bei der Gestaltung der Lernumgebung, Aufgabenstellungen oder Kommunikationsarten. Zu guter Letzt sollten vielfältige Lernwege zur Wissensaneignung durch das Lernangebot ermöglicht werden. More info

Spielerisch Talente anwerben?!

00Bewegtbild, Gamifizierung, HRTags: , , , , Februar, 16
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Unternehmen müssen in Zukunft vor dem Hintergrund von Trends wie Digitalisierung, Globalisierung und Mobilität verstärkt anders nach Talenten suchen. Im Bereich HR gibt es beständig neue Ideen die junge Generation mit Ansätzen aus Spieltheorien zu erreichen. Zum Beispiel durch den Einsatz spieltypischer Elemente in realen Situationen oder Abläufen, wie Quests, Ranglisten, Punkten oder Badges etc. Ziel ist es dadurch die Prozesse und Abläufe so zu gestalten, dass sie die Motivation spielerisch fördern und das „flow“-Erlebnis der Lernenden unterstützt. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit auf game-based-Learning-Ansätze zurückzugreifen, also auf Lernspiele, die inhaltlich und strukturell didaktisch aufbereitet sind und einem speziellen Kompetenzerwerb dienen. Beispiel hierfür wären Planspiele, Quiz oder auch Rollenspiele.
Hier einige Beispiele aus dem Recruiting oder Talent Development: More info

Facebooks training to manage Unconscious Bias

00HRTags: , , , , November, 15
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Im Juni veröffentlichte Maxine Williams, Global Director of Diversity bei Facebook, einige aktuelle demographische Daten des Unternehmens. Vor allem hinsichtlich diversity relevanter Aspekte, wie Ethnizität und Geschlecht ist das Bild noch ziemlich homogen in einem Unternehmen, das weltweit 1,4 Milliarden Nutzende verzeichnet. Um dem Ziel einer offenen und globalen Unternehmenskultur näher zu kommen, und somit nicht nur die Welt zu einem besseren Ort zu machen, sondern auch die eigenen Unternehmenszahlen zu steigern, zählte sie einige Punkte aus der firmeninternen diversity Strategie auf:

  • Bei der Vorschlagsliste für Neueinstellungen einer ausgeschriebenen Position soll mindestens ein/e Kandidat/in einer unterrepräsentierten Minderheit angehören.
  • Das Facebook University Programm fokussiert auf die frühe Vermittlung von hard und soft skills und versucht talentierte Menschen unterrepräsentierter Gruppen schon im College zu fördern.
  • Die Einführung von Computer Science & Engineering Lean In Circles an Colleges. Das sind kleine Communities von Frauen (und einigen Männern), die sich in ihrem weiteren Karriereweg in der IT-Branche, gegenseitig unterstützen sollen.

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